Medieninformation vom 12. August 2019

Manfred Gühring bringt Auftraggeber, Unternehmer und Fachleute zusammen

„Mir ist das Menschliche wichtig“, sagt Manfred Gühring aus Fluorn-Winzeln. Was auf den ersten Blick so profan und oberflächlich klingt, ist aber das Geschäftsmodell des 50-jährigen Familienvaters. Wenn sich jemand in der Region professionell mit dem Thema Netzwerken produktiv auseinandersetzt, dann ist es der erfahrene Praktiker Gühring, der gefragt werden sollte. Ein Portrait über einen Mann, der mit seiner Firma TEAMWORK-CNC elegant Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht bringt.
Wenn man es selbst erfunden hätte, würde man denken, es ist ganz simpel. Aber das liegt in der Natur von vielen guten Erfindungen: Sie sind im Prinzip ganz einfach. Also schauen wir einmal entspannt in die berufliche Vergangenheit von Manfred Gühring, der ganz klassisch an Maschinen gelernt hat und später die Ausbildung zum Industriekaufmann erfolgreich abgeschlossen hat. Dass er 17 Jahre für eine renommierte Firma - unter anderem im strategischen Einkauf – tätig war, im Vertrieb und anderen verantwortungsvollen Positionen, sind wichtige Informationen, um den beruflichen Hintergrund von Manfred Gühring zu verstehen.
Der 50-Jährige setzt auf starke Partner bei der Entwicklung seines Unternehmens. Nach persönlichen Beratungsgesprächen bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ist er seit g
eraumer Zeit Mitglied im IHK-GründerNetzwerk. Unterstützung fand er bei Beraterin Marlene Hauser, die bei der IHK die Themenbereiche Existenzgründung und Unternehmensförderung verantwortet. Sie beriet Manfred Gühring zum Beispiel bei der Businessplanung. Jüngst habe er sich beim Sprechtag mit der L-Bank/Bürgschaftsbank informiert, berichtet Gühring.
„Ich wollte schon immer auch entscheiden“, erinnert sich der Praktiker, der 2001 die Prüfung zum Industriefachwirt bei der IHK erfolgreich abgelegt hat. 2014 meldete er schließlich, damals noch im Nebenerwerb, sein Gewerbe an. TEAMWORK-CNC nannte er seine junge Firma. Die Idee dahinter: Unternehmen aus dem metallverarbeitenden Bereich zu vernetzen und zu unterstützen. Bei Gühring können seither zum Beispiel Betriebe anfragen, die einen Auftragsüberhang haben. Er kümmert sich dann darum, dass solche Spitzen durch externe Vergaben abgefedert werden können. Doch auch Einkäufer, die nicht weiterwissen, sind bei dem eloquenten 50-Jährigen an der richtigen Adresse: „Ich verstehe mich als Problemlöser“, sagt Manfred Gühring.
Dabei kann er auf die Unterstützung eines Verbundes kompetenter, regionaler Partner zählen. „Dank unserer Produktionspartner im Dreh- und Fräsbereich sind wir in der Lage, auch kurzfristig Aufträge zu realisieren und sind deshalb als verlängerte Werkbank hilfreich in der Produktion“, so der professionelle Netzwerker. Gühring wäre nicht Gühring, wenn er aus seinen vielfältigen Kontakten nicht noch einen weiteren Geschäftszweig entwickelt hätte. Mittlerweile stellt er mit TEAMWORK-JOB Verbindungen zwischen Fachkräften und Unternehmen her, die bekanntermaßen händeringend nach qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern suchen. An dieser Stelle profitieren wiederum alle von den hervorragenden Kontakten Gührings, der in seiner Freizeit als Fußball-Jugendtrainer aktiv war. Ein echter Teamplayer eben.
Das Gründerzeit-Magazin der IHK
Über diese und weitere Themen informiert das aktuelle Gründerzeit-Magazin der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Portraits von Gründerinnen und Gründern aus der Region, wertvolle Informationen und Interviews mit Fachleuten bieten Impulse und Hilfe für Unternehmerinnen und Unternehmer der Zukunft. „Unser Magazin ist ein inspirierendes und praktisches Handbuch für alle, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen wollen“, sagt IHK-Expertin Marlene Hauser. Das Magazin und weitere Informationen sind abrufbar unter www.ihk-sbh.de in der Rubrik Service und Beratung.