DIHK AHK
Logo der IHK

Integration von Flüchtlingen

Broschüre „Deutsch im Berufsalltag“:
Sprache als Schlüssel zur Integration in Arbei
t

Bei einer Umfrage unter den Mitgliedern des NETZWERKs Unternehmen integrieren Flüchtlinge Ende 2016 nannten die Unternehmen die Sprache als größte Herausforderung bei der Flüchtlingsintegration. Denn der Zugang zu Sprachkursen und Spracherwerb spielen eine zentrale Rolle für einen erfolgreichen Start in den Berufsalltag. Darum hat das NETZWERK die Broschüre "Deutsch im Berufsalltag" erarbeitet. Sie steht nun zum Download bereit.

Auf folgende Fragen geben wir Ihnen mit unserer neuen Broschüre kompakte Antworten:

  • Wie können Sie als Unternehmen die Sprach­kenntnisse eines Bewerbers  oder einer Bewerberin richtig einschätzen?
  • Welche staatlichen Angebote und Fördermöglichkeiten gibt es und wer kann sie nutzen?
  • Wie lässt sich ein eigener, auf den Betrieb zugeschnittener Sprachkurs organisieren?
  • Wie können Geflüchtete ganz praktisch im Arbeitsalltag beim Deutschlernen unterstützt werden?


Qualifizierung und Integration von Asylbewerbern in Ihr Unternehmen
(Neuauflage 2017)

Die IHK Organisationen wollen Ihnen als Unternehmer mit diesem Leitfaden einen Weg durch die vielen, oft unübersichtlichen gesetzlichen Bestimmungen bahnen und zeigen, wo Sie die passende Unterstützung und die richtigen Ansprechpartner finden. Die neue Auflage greift die Änderungen durch das im Sommer 2016 in Kraft getretene Integrationsgesetz auf.

Sie gibt im bewährten Stil Informationen zu Aufenthaltsstatus und -dauer, Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika, der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung und Fragen der Integration vor Ort.

Leitfaden


Auftakt zum IHK-Aktionsprogramm Flüchtlingsintegration

Mehr als 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind Ende Februar im Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zusammengekommen, um den Startschuss für das deutschlandweite Aktionsprogramm der Industrie- und Handelskammern (IHKs) "Ankommen in Deutschland – Gemeinsam unterstützen wir Integration" zu geben.

Die Integration der Menschen, die Zuflucht in Deutschland suchen, ist eine mehrjährige und anspruchsvolle Aufgabe, die Anstrengung aller Akteure der Gesellschaft erfordert. Mit dem neuen Aktionsprogramm übernehmen die IHKs Verantwortung und engagieren sich mit vielfältigen Initiativen, um einen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung zu leisten.

Die große Bedeutung der IHK-Initiativen vor Ort hob dann auch DIHK-Präsident Eric Schweitzer hervor: "Mit solchen Anstrengungen können wir die Herausforderungen wirklich beseitigen, gerade auch in Kooperation mit Partnern wie zum Beispiel den Arbeitsagenturen, Jobcentern und kommunalen Einrichtungen."


Ihre Ansprechpartnerin

Martina Furtwängler
Geschäftsbereichsleiterin
Bildung | Qualifizierung

Telefon: 07721 922-164
Fax: 07721 922-9164
E-Mail: furtwaenglerm@vs.ihk.de


Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" hat Arbeit aufgemommen

Ziel ist es, das Engagement der Betriebe insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

DIHK-Präsident Schweitzer sieht bei den Unternehmen große Bereitschaft, aber auch deutlichen Informationsbedarf: "Viele Unternehmen wollen ihren Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten oder engagieren sich bereits. Sprachbarrieren und häufig nicht bekannte Qualifikationen sind dabei große Herausforderungen. Mit unserer Initiative wollen wir aufzeigen, wie Unternehmen diese bewältigen können. Wir schaffen eine Plattform, die Unternehmen zusammenbringt, Austausch organisiert und Unternehmen bei ihrem Engagement unterstützt und begleitet."

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ist einer der Netzwerkpartner. Weitere Infos finden Sie unter der Adresse www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de.