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Wirtschaft in der Region


Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist mit der Region Stuttgart die industriestärkste Region in Baden-Württemberg mit einem hohen Exportanteil und überaus innovativen Unternehmen. Wichtigste Branchen mit internationaler Ausrichtung sind der Maschinenbau, die Medizintechnik, die Mikrotechnik, die Kunststofftechnik und vor allem auch die Automobilzulieferindustrie.

Daneben dürfte es in Deutschland wohl kaum eine andere Industrieregion geben, in der der Tourismus so ausgeprägt ist wie hier. Reizvolle Landschaften locken eine Vielzahl an Urlaubern und Tagesgästen hierher und diese nutzen gerne die hiesige Hotellerie und Gastronomie.

Aktuelle Wirtschaftslage


IHK-Konjunkturbericht zum Frühsommer: Wirtschaft in der Region wieder auf konjunktureller Überholspur – Geschäftserwartungen haben sich weiter aufgehellt

Für die Wirtschaft in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg laufen aktuell die Geschäfte wieder runder. Bei der Konjunkturbefragung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zum Frühsommer berichten 60 Prozent der regionalen Unternehmen von gut laufenden Geschäften. Zu Jahresbeginn war dies nur bei 47 Prozent der Fall. „Nach dem etwas zurückhaltenden Start ins neue Jahr sind unsere Firmen wieder auf die konjunkturelle Überholspur zurückgekehrt“, freut sich IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez. 37 Prozent geben befriedigende Geschäfte an (Jahresbeginn 2017: 46 Prozent). Erfreulicherweise haben derzeit lediglich drei Prozent (Jahresbeginn 2017: sieben Prozent) mit schlecht laufenden Geschäften zu kämpfen. [mehr]


Konjunkturbericht für Baden-Württemberg im Frühsommer: Aufschwung ist nicht zu bremsen - Industrie schaltet noch einen Gang höher

Allen Unwägbarkeiten zum Trotz: die Südwestkonjunktur ist auch im Frühsommer 2017 nicht zu bremsen. Die Nachfrage nach hochwertigen Produkten und Dienstleistungen aus Baden-Württemberg hat in den letzten Monaten weiter zugenommen, was vielen Unternehmen hohe Auslastung ihrer Kapazitäten und steigende Gewinne beschert. Am meisten profitiert die Industrie, aber auch Handel und Dienstleistungsbranche melden eine nochmals leicht verbesserte Lage im Vergleich zum Jahresbeginn. Der Aufwärtstrend macht sich auch am Arbeitsmarkt stabilisierend bemerkbar. Das ergab die aktuelle Konjunkturumfrage des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), an der rund 4.000 Unternehmen aus allen Branchen, Größenklassen und Landesteilen mitgewirkt haben. [mehr]


DIHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2017:
Starke Konjunktur, Fachkräfte fehlen


Gemäß der jüngsten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) trotz die deutsche Wirtschaft derzeit den internationalen wirtschaftspolitischen Unwägbarkeiten. Die Lagebewertungen verbessern sich ausgehend von einem Höchststand nochmals. Damit realisieren sich die positiven Erwartungen von Jahresbeginn. Auch die Geschäftserwartungen steigen weiter spürbar. Die Nachfrage im In- und Ausland entwickelt sich positiv. Die Perspektiven der Industrie verbessern sich nochmals. Auch ein Ende des Baubooms scheint nicht in Sicht. Im Handel und bei den Dienstleistern steigt die Zuversicht ebenfalls. Steigende Beschäftigung und Löhne kurbeln den Konsum derzeit weiter an. Der Fachkräftemangel wächst sich allerdings zum mit Abstand größten Geschäftsrisiko aus. [mehr]


Ihre Ansprechpartnerin


Anne Lena Spreitzer

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