DIHK AHK
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Aktuelle Medieninformationen

19.10.17 Kontaktstelle Frau und Beruf: Informationsveranstaltung FACE-TO-FACE zum neuen Job für Frauen mit toller Resonanz

Eine tolle Resonanz hatte die Veranstaltung „FACE-TO-FACE zum neuen Job“ der Kontaktstelle Frau und Beruf Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen. Nach zwei Tagen intensiver Zusammenarbeit...[mehr]

18.10.17 Betriebsrentenstärkungsgesetz 2018: IHK informiert Unternehmen über Möglichkeiten und Fallstricke

Der Staat reformiert die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Was Unternehmen jetzt über die Änderungen bei der Betriebsrente wissen müssen, darüber informiert die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in einer...[mehr]

17.10.17 Creative Hug – Schulterschluss der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region: Veranstaltung in VS-Schwenningen zeigt Leistungsfähigkeit der Branche

Schulter an Schulter für eine erfolgreiche Kreativregion: Am Mittwoch, 25. Oktober, 18 Uhr, veranstalten die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg im...[mehr]

Wahl der Vollversammlung

Aktuelle Termine

23.10.17 Digitales Marketing für Einpersonen- und Kleinunternehmen

Einpersonen und Kleinunternehmernetzwerk:Das digitale Marketing entwickelt sich extrem rasant und bietet unzählige Möglichkeiten. Für viele kleine Unternehmen ist es dabei schwierig, bei den...[mehr]

24.10.17 Betriebliche Gesundheitsförderung aktuell

Die eigenen Mitarbeiter sind das Erfolgspotenzial eines Unternehmens. Hierbei rückt die Gesundheit am Arbeitsplatz in den Fokus. „Gesund arbeiten bis ins Alter“ lautet die Devise. Doch...[mehr]

24.10.17 Sprechtag Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet ihren Mitgliedsunternehmen eine kostenfreie Erstberatung zum Themengebiet Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz.Interessenten erhalten in halbstündlichen...[mehr]

Im Fokus


IHK-Bestenehrung in Trossingen: 125 Spitzen-Auszubildende und 32 Weiterbildungsbeste ausgezeichnet

Mit einer tollen Veranstaltung vor 500 Gästen sind im Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus in Trossingen 125 Spitzen-Auszubildende und 32 Weiterbildungsbeste ausgezeichnet worden. IHK-Präsident Dieter Teufel, IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez und Trossingens Bürgermeister Dr. Clemens Maier freuten sich über die tollen Aus- und Weiterbildungsleistungen der Absolventen.

Lena Sühling, Lacklaborantin bei Emil Frei GmbH & Co. KG/Bräunlingen und Julian-Niklas Zimmermann, Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie bei Hammerwerk Fridingen GmbH/Fridingen, sind die deutschlandweit besten Auszubildenden in ihrem Beruf. Und Raphael Benz, Elektroniker für Geräte und Systeme bei Continental Automotive GmbH/Villingen-Schwenningen und Wjatscheslaw Peters, Maschinen- und Anlagenführer bei MS-Schramberg Holding GmbH/Schramberg sind die besten Auszubildenden in ihrem Beruf in Baden-Württemberg.

Bildergalerie



IHK-Wahl zur Vollversammlung 2017/2018: Grußwort von Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Bei der IHK-Vollversammlungswahl vom 27. November bis 11. Dezember 2017 bekommen alle Kammermitglieder die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die Arbeit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zu nehmen. Jedes Kammermitglied hat eine Stimme – und die Vollversammlung soll ein Spiegelbild der regionalen Wirtschaftsstruktur des Kammerbezirks sein.

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine vielfältige und mittelständisch geprägte Region, was sich auch in den Wahlgruppen Industrie, Groß- und Einzelhandel, Kreditgewerbe und Dienstleistungen einschließlich Gast- und Beherbergungsgewerbe sowie Freizeitwirtschaft, Verkehrs- und Vermittlergewerbe widerspiegelt.

Als wichtigstes Gremium der IHK trifft die Vollversammlung zentrale Entscheidungen und setzt Weichen für die IHK-Arbeit in den nächsten fünf Jahren. Daher appelliere ich an alle Mitglieder der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und ihre Stimme bei der Wahl abzugeben!

Sie setzen damit auch ein wichtiges Zeichen der Anerkennung und der Unterstützung für das ehrenamtliche Engagement vieler Kammerangehörigen und Gewerbetreibenden in der Region.

Winfried Kretschmann
Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg



Wir bewegen was. Mit diesem kraftvollen Bekenntnis feiern 35.000 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg 2017 das 150-jährige Bestehen ihrer IHK.

Hervorgegangen aus der kargen Randlage in den Kleinstaaten Baden und Württemberg gehört die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg heute zu den führenden europäischen Industriestandorten. Im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich ist der Mittelstand die treibende Kraft: abzulesen an Technologiestärke, Vollbeschäftigung, Prosperität, Wettbewerbsfähigkeit, Krisenfestigkeit, Branchenvielfalt, Kreativität, Professionalität und Bildungsgrad. Symbolisiert durch das Zahnrad – elementar für die Region schon seit der frühindustriellen Uhrenfertigung.

Der Mittelstand bewegt Schwarzwald-Baar-Heuberg vorwärts – mit der IHK als verbindendem und innovativem Netzwerk. Unsere IHK steht für eine qualifi zierte Aus- und Weiterbildung, die Förderung neuer Technologien, Vernetzung von Fachwissen, Interessenvertretung gegenüber Politik und Staat, aber auch für Know-how in der Standortentwicklung zugunsten von Handel, Gewerbe, Industrie, Dienstleistern, Verkehr sowie Tourismus und Gesundheitswirtschaft. Regionaler Mittelstand und IHK: gemeinsam bewegen wir was!

Lesen Sie mehr in unserem IHK-Jubiläumsfolder: Vergangenheit - Gegenwart und Zukunft!



Teamplayer, Innovatoren und Engagierte gesucht:
Bildungspreis der IHK-Organisation

DIHK und Otto Wolff Stiftung (OWS) verleihen 2018 erneut den IHK-Bildungspreis. Bewerbungen sind ab 15. Mai 2017 möglich. Gesucht werden Unternehmer mit herausragenden Konzepten der betrieblichen Aus- und/oder Weiterbildung. Die IHK-Organisation zeichnet mit dem IHK-Bildungspreis die Unternehmen aus, die den hohen Stellenwert der Beruflichen Bildung für den eigenen unternehmerischen Erfolg sowie für ihre Belegschaft erkannt haben. Sie beschreiten ganzheitliche oder neue Wege und möchten für Andere Vorbild sein. Der Preis wird von der Otto Wolff Stiftung gestiftet.

Der IHK-Bildungspreis steht als Hauptpreis für den ganzheitlichen Erfolg von beruflicher Aus- und/oder Weiterbildung. Der Hauptpreis wird nach drei Unternehmensgrößen unterschieden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, aus dem Pool aller Bewerbungen, einen Sonderpreis zu verleihen, wenn möglicherweise nicht alle Kriterien für den Hauptpreis erfüllt sind, das Konzept aber besonders vielversprechend erscheint.

Eine hochkarätige Jury wählt aus allen eingegangenen Bewerbungen die besten drei Bewerbungen in jeder Kategorie aus. Die Gewinner werden am 29. Januar 2018 in Berlin live durch eine 400-köpfige Jury (Ehrenamt der IHKs) gekürt und an diesem Abend feierlich ausgezeichnet.

Den Preisträgern winkt neben der Erstellung eines Films ein Preisgeld, das diese an gemeinnützige Organisationen aus dem Bereich der Beruflichen Bildung spenden.

Informationen und Bewerbungen unter www.ihk-bildungspreis.de oder im Flyer.



Der Ausbildungs-Guide gibt wichtige Tipps für Lehrstellensuchende

Druckfrisch! Und dazu noch gehaltvoll. So präsentiert sich der neue Ausbildungs-Guide der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg auf knapp 226 Seiten mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Lehrstellensuche.

www.ausbildungsguide-sbh.de



Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.