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Aktuelle Medieninformationen

10.02.16 IHK-Konjunkturbericht zum Jahreswechsel: Wirtschaft gut ins neue Jahr gestartet - Export entwickelt sich mehr und mehr zur Konjunkturlokomotive

Die Wirtschaft in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist gut in das neue Jahr gestartet. Angesichts der erfreulichen Geschäftslage herrscht bei den Unternehmen der Region eine positive Stimmung,...[mehr]

10.02.16 IHK auf Bildungsmesse im elsässischen Colmar: Auf der Suche nach Fachkräften aus dem Elsass

Ein kleiner Junge in einem Flugzeug aus Pappe mit Pilotenbrille auf der Nase, sein Blick folgt seinem nach oben gestreckten Arm: so wurde auf Plakaten für die Ausbildungsmesse im elsässischen Colmar...[mehr]

02.02.16 Projekt CleanMed von MedicalMountains in Tuttlingen: Mit Kompetenznetzwerk Wettbewerbsvorteile bei Sauberkeit in der Medizintechnik erzielen

Zusammenarbeit und Vernetzung zahlen sich aus. Diese Erfahrung machen aktuell zahlreiche Unternehmen aus der Region, die im CleanMed-Projekt der Tuttlinger Clusterorganisation für die Medizintechnik,...[mehr]

Aktuelle Termine

16.02.16 Sprechtag Patent- und Erfinderberatungen

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet eine kostenfreie Erfinderberatung für Unternehmen, Arbeitnehmer-Erfinder, freie Erfinder sowie Existenzgründer an.Die Beratungstermine finden nur nach...[mehr]

16.02.16 Mitarbeiter motivieren, Ziele erreichen

Der Erfolg eines Unternehmens wird von motivierten Mitarbeitern getragen. In einer Zeit, in der Fachpersonal rar ist, wird es immer wichtiger, positive Anreize zu schaffen, die die Selbständigkeit,...[mehr]

17.02.16 8. Innovationsforum für Smarte Technologien und Systeme

TechnologyMountains und die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg veranstalten am 17. Februar 2016 ihr 8. Innovationsforum für Smarte Technologien & Systeme.In den Donauhallen in Donaueschingen werden...[mehr]

Im Fokus


365 Tage IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: Der aktuelle IHK-Geschäftsbericht

5.053 Teilnehmer bei Zwischen- und Abschlussprüfungen in der dualen Ausbildung, 6.920 bei der IHK registrierte Ausbildungsverhältnisse, 2.540 neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse im letzten Jahr, 5.989 Teilnehmer bei IHK-Veranstaltungen: Ihre IHK bietet Ihnen erstklassige Fullservice-Dienstleistungen.

Von der Existenzgründung über die Weiterbildung bis zur Unternehmensnachfolge begleiten wir Sie step-by-step. Wir unterstützen und analysieren, beraten und helfen. Denn wir wollen für Sie als Unternehmer etwas bewegen. Aber wir wollen auch die Region nach vorne bringen.

Mit einer Vielzahl an Projekten tragen wir zur weiteren Entwicklung der Region bei. 2.000 ehrenamtlich tätige Unternehmerinnen und Unternehmer sowie rund 70 hauptamtliche Mitarbeiter helfen dabei.

Wenn Sie mehr wissen wollen über die IHK-Arbeit, schauen Sie in unseren aktuellen Geschäftsbericht.



Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger beim IHK-Neujahrstreff: „Der Turm ist ein Aushängeschild“

Gastredner beim IHK-Neujahrstreff 2016 in der Stadthalle in Tuttlingen war vor 1.300 Gästen der Vorsitzende des Vorstandes der Thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger. Er sprach über Kultur und Wertewandel als Voraussetzung für den Konzernumbau seines Unternehmens - und brachte viele der gebannten Zuhörer zum Nachdenken. Etwa mit der Aussage „Weniger arbeiten, dafür mehr denken“. Zuvor hatte IHK-Präsident Dieter Teufel in seiner Ansprache die Herausforderungen des Jahres 2016 skizziert.

Hiesingers Konzern baut derzeit in Rottweil das höchste Gebäude in Baden-Württemberg, einen 246 Meter hohen Aufzugstestturm. Er soll Ende 2016 fertig sein und Anfang 2017 eingeweiht werden. Das Bauwerk, so Hiesinger, ist ein Aushängeschild für den Konzern, für die Region sowie für die wieder steigende Akzeptanz solcher Bauwerke in Deutschland. Der Turm sei eine wesentliche Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit seines Unternehmens auf diesem Feld. Man wolle hier weltweit führende Aufzugstechnik entwickeln. [mehr]

Unsere Fotogalerie

Der IHK-Neujahrstreff auf unserer Facebookseite!

Der IHK-Film zum IHK-Neujahrstreff 2016


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Themenschwerpunkt

Beschäftigung von Flüchtlingen - Chancen für den regionalen Arbeitsmarkt

Weltweit befinden sich derzeit gemäß Schätzungen des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen knapp 17 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Verfolgung, Terror und Mord. Viele kommen aus Angst um Leib und Leben und suchen eine langfristige Perspektive. Ihre Integration hängt ganz wesentlich davon ab, dass sie Ausbildung und Beschäftigung finden. Für die Wirtschaft bietet sich zugleich die Chance, dringend benötigte Fachkräfte zu qualifizieren.

An diesem entscheidenden Punkt der Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung möchten sich die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg gemeinsam mit den Unternehmen einbringen. Sie wollen ihren Teil dazu beitragen, dass Zuwanderung in Baden-Württemberg nicht als Problem wahrgenommen, sondern am Ende ein Erfolg für das Land wird.

Welche Möglichkeiten Sie als Unternehmerin und Unternehmer haben, Flüchtlinge zu beschäftigen, erfahren Sie hier.


Jobmotor 2015: Jetzt bewerben!

Bewerben Sie sich jetzt beim Jobmotor 2015: Die Auszeichnung Jobmotor ist eine gemeinsame Aktion von Badischer Zeitung, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, IHK Südlicher Oberrhein, IHK Hochrhein-Bodensee, der Handwerkskammer Freiburg, und des Wirtschaftsverbandes Industrieller Berufe (WVIB, Freiburg). Die Organisatoren wollen wissen, welche Firma die meisten Stellen im zu Ende gehenden Jahr geschaffen hat, aber auch, wie man am besten Fachkräfte finden und binden kann.

Deshalb veranstalten wir zum 10. Mal diesen Wettbewerb. Das ist für Ihr Unternehmen eine gute Gelegenheit, sich als Arbeitgeber zu präsentieren und auf diese Art für sich zu werben.

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Bewerbung einreichen würden. Anmeldeschluss ist Samstag, 31. Januar 2016. [mehr]




Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.



Die Region im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg liegt im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich – das ist mittlerweile fast schon zu ihrem Markenzeichen geworden. Dass die Region auch attraktiv ist und ein toller Standort mit guten Arbeits-und Ausbildungsplätzen, wissen außerhalb aber noch zu wenige. Das könnten Leuchtturmprojekte ändern, die als herausragende Marksteine in der öffentlichen Wahrnehmung haften bleiben.

Einer dieser Leuchttürme ist das Daimler Prüf-und Technologiezentrum in Immendingen, das derzeit gebaut wird. Mit Blick auf künftige Anforderungen an alternative Antriebe, neue Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme hat sich die Daimler AG für Immendingen im Landkreis Tuttlingen entschieden.

Ein anderer Leuchtturm ist ein echter Turm: der Testturm von Thyssen Krupp Elevator in Rottweil. Das neue Wahrzeichen, das 246 Meter hoch werden soll, ist mittlerweile schon von der Autobahn aus zu erkennen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Metern pro Tag wuchs der Turm in den vergangenen Monaten rasant – die Betonröhre erreichte bereits Ende Juli ihre volle Höhe. Der Testturm ist ein echtes Schwergewicht unter den Leuchtturmprojekten: 40.000 Tonnen wird er nach Fertigstellung wiegen, so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten.

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