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Aktuelle Medieninformationen

25.05.16 Kunststoff-Institut Südwest und IHK: Neue Verbundprojekte laufen an – Unternehmen profitieren vom anwenderorientierten und praxisnahen Technologietransfer

Mit der neuen Themenauswahl ermöglicht das Kunststoff-Institut Südwest (KISW) den kunststoffverarbeitenden Unternehmen in der Region, aktuelle technische Problemstellungen zu bearbeiten und...[mehr]

24.05.16 Kontaktstelle Frau und Beruf stellt sich vor: Auftaktveranstaltung am 9. Juni – Beratungstermine ab sofort

Seit 1994 gibt es in Baden-Württemberg die vom Land geförderten Kontaktstellen Frau und Beruf zur Förderung von Frauen im Erwerbsleben. Seit April existiert eine solche Kontaktstelle in...[mehr]

23.05.16 Hoffmeister-Kraut will Bildungszeitgesetz überprüfen – IHK begrüßt Vorstoß der neuen Wirtschaftsministerin

Am 1. Juli letzten Jahres trat in Baden-Württemberg das umstrittene Bildungszeitgesetz in Kraft. Im Vorfeld hatte sich die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg vehement gegen den rot-grünen Gesetzesentwurf...[mehr]

Aktuelle Termine

31.05.16 Einpersonen- und Kleinunternehmernetzwerk: Buchführung für Einpersonen und Kleinunternehmen

Für viele Einpersonen- und Kleinunternehmer stellt das Thema Buchführung eine große Herausforderung dar. Diese verursacht in ihrer unternehmerischen Tätigkeit einen enormen Aufwand und nimmt sehr...[mehr]

02.06.16 5. Symposium "Sicherheit im Unternehmen"

Circa 150.000 Wohnungseinbrüche werden in Deutschland pro Jahr registriert. Eine Vielzahl von Werkzeugen und Maßnahmen gibt es, um Einbrüche zu verhindern, Alarm auszulösen oder die Straftaten zu...[mehr]

02.06.16 Die Haftung des GmbH-Geschäftsführers

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist die beliebteste Gesellschaftsform in Deutschland. Insbesondere der Mittelstand greift mit über einer Million registrierter Gesellschaften häufig auf...[mehr]

Im Fokus

Technologiegipfel „Gespräche zur Zukunft: Industrie 4.0 - Konsequenzen und Herausforderungen jenseits der Technik“ in Tuttlingen

Beim Thema Industrie 4.0 steht vor allem der Bezug zu technischen Möglichkeiten, Geschäftsmodellen und -prozessen im Fokus. In der Diskussion wird jedoch außer Acht gelassen, dass Produkt- und Prozessinnovationen immer sozialer Innovationen und sozialer Transformation bedürfen, um alle Potenziale zu heben und zu realisieren. Klarheit und Orientierung gibt es bei den „Gesprächen zur Zukunft“ am 9. Juni 2016 in Tuttlingen. Die Veranstaltung gibt Ihnen unter anderem Antworten auf Fragen, wie beispielsweise:

  • Wie verändern sich die Jobs entlang der Wertschöpfungskette?
  • Welche Beschäftigungs- und Arbeitsmodelle werden in Zukunft angeboten und nachgefragt?
  • Welche Veränderungen hinsichtlich der Qualifikations- und Kompetenzanforderungen zeigen sich?


Ihre Anmeldung nehmen wir gerne unter www.technologiegipfel.de entgegen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.





Informationsveranstaltungen für Arbeitgeber zur Beschäftigung geflüchteter Menschen in den BiZ in Villingen-Schwenningen und Rottweil

Die Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen bietet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern in mehreren Veranstaltungen detaillierte Informationen zur Beschäftigung geflüchteter Menschen an.

Die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen, Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern oder Geduldeten hängt von bestimmten Voraussetzungen ab. In den Informationsveranstaltungen erfahren Sie beispielweise:

  • was bezüglich Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnis zu beachten ist,
  • unter welchen Voraussetzungen eine Arbeit oder Ausbildung möglich ist,
  • was bei einem Praktikum beachtet werden muss oder
  • welche finanziellen Unterstützungsleistungen die Agentur für Arbeit und die Jobcenter geben können.

Weitere Details zu den Informationsveranstaltungen der Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen finden Sie hier.

Zahlreiche weitere Informationen, insbesondere zu den IHK-Angeboten zur Beschäftigung von Flüchtlingen, finden Sie hier.



365 Tage IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: Der aktuelle IHK-Geschäftsbericht

5.053 Teilnehmer bei Zwischen- und Abschlussprüfungen in der dualen Ausbildung, 6.920 bei der IHK registrierte Ausbildungsverhältnisse, 2.540 neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse im letzten Jahr, 5.989 Teilnehmer bei IHK-Veranstaltungen: Ihre IHK bietet Ihnen erstklassige Fullservice-Dienstleistungen.

Von der Existenzgründung über die Weiterbildung bis zur Unternehmensnachfolge begleiten wir Sie step-by-step. Wir unterstützen und analysieren, beraten und helfen. Denn wir wollen für Sie als Unternehmer etwas bewegen. Aber wir wollen auch die Region nach vorne bringen.

Mit einer Vielzahl an Projekten tragen wir zur weiteren Entwicklung der Region bei. 2.000 ehrenamtlich tätige Unternehmerinnen und Unternehmer sowie rund 70 hauptamtliche Mitarbeiter helfen dabei.

Wenn Sie mehr wissen wollen über die IHK-Arbeit, schauen Sie in unseren aktuellen Geschäftsbericht.



Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger beim IHK-Neujahrstreff: „Der Turm ist ein Aushängeschild“

Gastredner beim IHK-Neujahrstreff 2016 in der Stadthalle in Tuttlingen war vor 1.300 Gästen der Vorsitzende des Vorstandes der Thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger. Er sprach über Kultur und Wertewandel als Voraussetzung für den Konzernumbau seines Unternehmens - und brachte viele der gebannten Zuhörer zum Nachdenken. Etwa mit der Aussage „Weniger arbeiten, dafür mehr denken“. Zuvor hatte IHK-Präsident Dieter Teufel in seiner Ansprache die Herausforderungen des Jahres 2016 skizziert.

Hiesingers Konzern baut derzeit in Rottweil das höchste Gebäude in Baden-Württemberg, einen 246 Meter hohen Aufzugstestturm. Er soll Ende 2016 fertig sein und Anfang 2017 eingeweiht werden. Das Bauwerk, so Hiesinger, ist ein Aushängeschild für den Konzern, für die Region sowie für die wieder steigende Akzeptanz solcher Bauwerke in Deutschland. Der Turm sei eine wesentliche Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit seines Unternehmens auf diesem Feld. Man wolle hier weltweit führende Aufzugstechnik entwickeln. [mehr]

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Der IHK-Neujahrstreff auf unserer Facebookseite!

Der IHK-Film zum IHK-Neujahrstreff 2016



Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.



Die Region im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg liegt im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich – das ist mittlerweile fast schon zu ihrem Markenzeichen geworden. Dass die Region auch attraktiv ist und ein toller Standort mit guten Arbeits-und Ausbildungsplätzen, wissen außerhalb aber noch zu wenige. Das könnten Leuchtturmprojekte ändern, die als herausragende Marksteine in der öffentlichen Wahrnehmung haften bleiben.

Einer dieser Leuchttürme ist das Daimler Prüf-und Technologiezentrum in Immendingen, das derzeit gebaut wird. Mit Blick auf künftige Anforderungen an alternative Antriebe, neue Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme hat sich die Daimler AG für Immendingen im Landkreis Tuttlingen entschieden.

Ein anderer Leuchtturm ist ein echter Turm: der Testturm von Thyssen Krupp Elevator in Rottweil. Das neue Wahrzeichen, das 246 Meter hoch werden soll, ist mittlerweile schon von der Autobahn aus zu erkennen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Metern pro Tag wuchs der Turm in den vergangenen Monaten rasant – die Betonröhre erreichte bereits Ende Juli ihre volle Höhe. Der Testturm ist ein echtes Schwergewicht unter den Leuchtturmprojekten: 40.000 Tonnen wird er nach Fertigstellung wiegen, so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten.

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