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Aktuelle Medieninformationen

24.02.17 IHK; Keine Ausdünnung der Lehrerversorgung an Berufsschulen - Steigende Anforderungen in der Berufswelt und stete Umwälzungen mit neuen Berufsfeldern

Die Lehrerversorgung an den Berufsschulen darf nicht ausgedünnt werden. Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg appelliert an die Landesregierung, entsprechende Überlegungen nicht weiter zu verfolgen. Sie...[mehr]

22.02.17 Geplante Hängebrücke in Rottweil: Stadt und IHK informierten Wirtschaftsvertreter – Plus an Kaufkraft für Innenstadt

Bei einem Frühstück auf dem ThyssenKrupp-Testturm haben die Stadt Rottweil und die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg das Projekt der geplanten Hängebrücke vorgestellt. Mit dabei waren Vertreter des...[mehr]

21.02.17 IHK: Trotz insgesamt richtiger Schwerpunkte noch Korrekturbedarf bei der Strategischen Zielplanung in Villingen-Schwenningen

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg begrüßt grundsätzlich die Initiative der Stadt, die Rolle Villingen-Schwenningens in der Zukunft anhand einer strategischen Zielplanung zu definieren. Der von der...[mehr]

Aktuelle Termine

07.03.17 Energiemanagementbeauftragter

Warum ist dieses Seminar für Sie interessant?Das Seminar richtet sich an jene Betriebe, die eine Zertifizierung nach ISO 50001 erwägen oder umgesetzt haben. Welche Forderungen stellt die Norm? Wie...[mehr]

07.03.17 Informationsveranstaltung für Ihre Existenzgründung

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, in Kooperation mit der Handwerkskammer Konstanz bietet in den Räumen der Agentur für Arbeit zu fixen Terminen Informationsveranstaltungen für Existenzgründer. Für...[mehr]

09.03.17 9. iNNOVATION fORUM Smarte Technologien & Systeme

Das iNNOVATION fORUM Smarte Technologien & Systeme ist eine Plattform zur Präsentation innovativer Ideen, Konzepte, Technologien, Prototypen, Produkte und Produktionstechniken.2017 gibt es eine...[mehr]

Im Fokus

Neujahrstreff 2017 der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Bildergalerie



Wir bewegen was. Mit diesem kraftvollen Bekenntnis feiern 30.000 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg 2017 das 150-jährige Bestehen ihrer IHK.

Hervorgegangen aus der kargen Randlage in den Kleinstaaten Baden und Württemberg gehört die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg heute zu den führenden europäischen Industriestandorten. Im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich ist der Mittelstand die treibende Kraft: abzulesen an Technologiestärke, Vollbeschäftigung, Prosperität, Wettbewerbsfähigkeit, Krisenfestigkeit, Branchenvielfalt, Kreativität, Professionalität und Bildungsgrad. Symbolisiert durch das Zahnrad – elementar für die Region schon seit der frühindustriellen Uhrenfertigung.

Der Mittelstand bewegt Schwarzwald-Baar-Heuberg vorwärts – mit der IHK als verbindendem und innovativem Netzwerk. Unsere IHK steht für eine qualifi zierte Aus- und Weiterbildung, die Förderung neuer Technologien, Vernetzung von Fachwissen, Interessenvertretung gegenüber Politik und Staat, aber auch für Know-how in der Standortentwicklung zugunsten von Handel, Gewerbe, Industrie, Dienstleistern, Verkehr sowie Tourismus und Gesundheitswirtschaft. Regionaler Mittelstand und IHK: gemeinsam bewegen wir was!

Lesen Sie mehr in unserem IHK-Jubiläumsfolder: Vergangenheit - Gegenwart und Zukunft!


10 Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche duale Ausbildung

Welche Faktoren sind für eine erfolgreiche Ausbildung und zufriedene Azubis entscheidend?
Dieser Frage ist die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg nachgegangen und hat rund 2.500 Auszubildende befragt.

Und das Ergebnis lässt sich sehen! Denn die Antworten der Auszubildenden haben deutlich gemacht, dass die Qualität der Ausbildung in den Betrieben unserer Region auf einem sehr hohen Niveau praktiziert wird. Die Auszubildenden sind mit ihren Arbeitgebern also sehr zufrieden.

Welche Erwartungen Auszubildende an eine professionelle Ausbildung haben, was sie an ihrem Betrieb schätzen und was sie motiviert, die jeweiligen Unternehmen weiterzuempfehlen, das zeigt unser 10-Punkte-Plan. Dieser wurde von unserem IHK-Berufsbildungsausschuss auf Basis der Umfrageergebnisse entwickelt und kann Ihnen zur Orientierung für eine erfolgreiche Ausbildung dienen.

10 Punkte Plan

Für Fragen stehen Ihnen unsere Bildungsberater gerne zur Seite.


Wir sagen Danke!

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine der industriestärksten Region Deutschlands mit innovativen und exportstarken Unternehmen, die zudem eine überragende Ausbildungsquote vorweisen können. Wichtigste Branchen mit internationaler Ausrichtung sind der Maschinenbau, die Medizintechnik, die Mikrotechnik, die Kunststofftechnik und vor allem auch die Automobilzuliefer- und Drehteileindustrie.

Daneben dürfte es in Deutschland wohl kaum eine andere Industrieregion geben, in der der Tourismus so ausgeprägt ist wie hier. Davon profitiert auch der breit aufgestellte Einzelhandel in der Region.

Wir wollen unserer Wirtschaft hiermit Danke sagen: Danke für die Vielzahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen!

Und wir wünschen unseren Azubis einen guten Start ins Berufsleben!





Informationen für Arbeitgeber zur Beschäftigung geflüchteter Menschen

Die Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen bietet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern detaillierte Informationen zur Beschäftigung geflüchteter Menschen an.

Die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen, Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern oder Geduldeten hängt von bestimmten Voraussetzungen ab. In den Informationsveranstaltungen erfahren Sie beispielweise:

  • was bezüglich Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnis zu beachten ist,
  • unter welchen Voraussetzungen eine Arbeit oder Ausbildung möglich ist,
  • was bei einem Praktikum beachtet werden muss oder
  • welche finanziellen Unterstützungsleistungen die Agentur für Arbeit und die Jobcenter geben können.

Zahlreiche weitere Informationen, insbesondere zu den IHK-Angeboten zur Beschäftigung von Flüchtlingen, finden Sie hier.



Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.



Die Region im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg liegt im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich – das ist mittlerweile fast schon zu ihrem Markenzeichen geworden. Dass die Region auch attraktiv ist und ein toller Standort mit guten Arbeits-und Ausbildungsplätzen, wissen außerhalb aber noch zu wenige. Das könnten Leuchtturmprojekte ändern, die als herausragende Marksteine in der öffentlichen Wahrnehmung haften bleiben.

Einer dieser Leuchttürme ist das Daimler Prüf-und Technologiezentrum in Immendingen, das derzeit gebaut wird. Mit Blick auf künftige Anforderungen an alternative Antriebe, neue Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme hat sich die Daimler AG für Immendingen im Landkreis Tuttlingen entschieden.

Ein anderer Leuchtturm ist ein echter Turm: der Testturm von Thyssen Krupp Elevator in Rottweil. Das neue Wahrzeichen, das 246 Meter hoch werden soll, ist mittlerweile schon von der Autobahn aus zu erkennen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Metern pro Tag wuchs der Turm in den vergangenen Monaten rasant – die Betonröhre erreichte bereits Ende Juli ihre volle Höhe. Der Testturm ist ein echtes Schwergewicht unter den Leuchtturmprojekten: 40.000 Tonnen wird er nach Fertigstellung wiegen, so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten.

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