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Verkehr | Logistik

Automotive-Gipfel 2017: Antriebsformen im Wettbewerb

Die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg setzt sich dafür ein, dass die Debatte um klimafreundliche Mobilität der Zukunft versachlicht und eine technologieoffene Weiterentwicklung sämtlicher Antriebsformen ohne Markteingriffe ermöglicht wird. Einen Beitrag dazu liefert die beim Automotive-Gipfel 2017 in Tuttlingen veröffentlichte Analyse „Antriebsformen im Wettbewerb“ , die als Kurz- und Langfassung zum Download zur Verfügung steht.

Antriebsformen im Wettbewerb – Faltblatt
Antriebsformen im Wettbewerb – Langfassung


3. Villinger Ladungssicherungstag

Welche rechtlichen Entwicklungen im Bereich Ladungssicherung kommen auf Transporteure und Verlader in Zukunft zu?
Was ist beim Transport von Maschinen und XXL-Stückgut zu beachten?
Welche BAG-Fördermöglichkeiten gibt es im Bereich Ladungssicherung?

Diese Fragen wurden am 6. Juli beim Villinger Ladungssicherungstag der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg beantwortet.

Zwei Präsentationen stehen zum Download zur Verfügung:

Holger Lemmer: Die neuen Ladungssicherungsregeln in Europa

Thomas Weick: Möglichkeiten der BAG-Förderprogramme „Sicherheit und Umwelt“ (Deminimis) sowie „Weiterbildung“


IHK-Verkehrsexperten im Gespräch mit Landtagsabgeordnetem Karl Rombach

Die Mitglieder des IHK-Verkehrsausschusses haben sich mit Karl Rombach, der dem Verkehrsausschusses im Landtag Baden-Württemberg vorsitzt, über aktuelle verkehrspolitische Themen ausgetauscht. Im Zentrum der Diskussion standen neben dem Ausbau der regionalen Straßen- bzw. Schieneninfrastruktur und der Zukunft des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) weitere Themen wie die drohenden Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge oder der zunehmende bürokratische Aufwand für Transportunternehmen bei der Entsendung von Mitarbeitern in Länder wie Frankreich und Österreich.

Weitere Details können Sie der Pressemitteilung entnehmen.


Verkehrsgutachten: Zügiger Ausbau der regionalen Bundesstraßen generiert hohen volkswirtschaftlichen Nutzen

Der Ausbau der Bundesstraßen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg lohnt sich. Jeder in die Straßeninfrastruktur investierte Euro generiert einen durchschnittlichen Nutzen von 5,70 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die aktualisierte, dritte  verkehrswissenschaftliche Untersuchung, die die Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg Mitte März 2017 veröffentlicht haben.

Studie "Ausbau der Straßeninfrastruktur in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg"


Umweltzonen und Verkehrsbeschränkungen sind keine nachhaltige Lösung (Gutachten des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages)

Umweltzonen, Lkw-Durchfahrtsverbote und Geschwindigkeitsbeschränkungen, die im Rahmen kommunaler Luftreinhalte- und Lärmaktionsplanungen angeordnet werden, bekämpfen oft nur die Symptome. Anstatt die Schadstoff- und Lärmbelastung nachhaltig zu reduzieren, verlagert sich der Verkehr in der Regel nur räumlich und die Wege verlängern sich. Das sind die zentralen Ergebnisse eines Gutachtens zu den Auswirkungen und Alternativen von umweltbedingten Verkehrsbeschränkungen, das die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern beim Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr der RWTH Aachen University in Auftrag gegeben haben.

Gutachten

Kurzanalyse


Klare Zukunftsperspektive für das Zollamt Bargen

Der grenzüberschreitende Warenverkehr kann in den kommenden Jahren weiterhin uneingeschränkt über das Zollamt Bargen abgewickelt werden. Die bisherigen Dienstleistungen und Öffnungszeiten bleiben auch trotz des erforderlichen Stellenabbaus innerhalb der Eidgenössischen Zollverwaltung und an der Zollstelle Bargen unverändert bestehen. Das sind die Ergebnisse eines gemeinsamen Gesprächs Ende Februar 2017 zwischen der Zollkreisdirektion Schaffhausen und Wirtschaftsbeteiligten aus dem schweizerisch-deutschen Grenzraum bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.


Österreich und Italien: Entsendung von Arbeitnehmern im Transportbereich

Entsendet ein Arbeitgeber Mitarbeiter nach Österreich und Italien, sind Unternehmen dazu verpflichtet, vor Arbeitsaufnahme eine Reihe von Angaben gegenüber den zuständigen Behörden abzugeben. In den Merkblättern der Außenhandelskammern finden Sie nähere Informationen zu den jeweiligen Meldepflichten in Österreich und Italien.

Merkblatt: Entsendung von Arbeitnehmern nach Italien

Merkblatt: Entsendung von Arbeitnehmern nach Österreich


Frankreich: Meldepflicht im Transportgewerbe

(c) fotolia.com

Seit dem 1. Juli 2016 sind deutsche Transport- und Schifffahrtsunternehmen verpflichtet, ihre nach Frankreich entsendeten Arbeitnehmer vor Beginn der Fahrten anzumelden und einen Repräsentanten zu benennen.

Ab dem 1. Januar 2017 müssen auch Transportunternehmen ihre Entsendebescheinigungen elektronisch über das Portal "SIPSI" bermitteln.

Konkret gelten für deutsche Transportunternehmen bei der Mitarbeiterentsendung nach Frankreich ab 1. Juli 2016 unter anderem folgende Verpflichtungen:

  • Einhaltung des französischen Mindestlohns („SMIC“)
  • Erstellung einer Entsendebescheinigung („Attestation de détachement“)
  • Benennung eines Vertreters in Frankreich („Représentant“)

Da der Anwendungsbereich der neuen Regelungen noch nicht final definiert ist, sind die FAQs des französischen Umweltministeriums derzeit die einzige, von öffentlicher Seite zur Verfügung gestellte Information hinsichtlich der Ausnahme von Werkverkehren:
„Die speziell für die Entsendung im Landverkehr vorgesehenen Formalitäten gelten nicht für Unternehmen, die nicht selbst ein Unternehmen des öffentlichen Verkehrs sind, wie Industrieunternehmen, die fahrendes Personal der Straße und Binnenschifffahrt beschäftigen, um ihre Erzeugnisse zu transportieren.“

Weitere Informationen zur Entsendebescheinigung, zur Benennung eines Vertreters in Frankreich und den Mitführungspflichten erhalten Sie bei dem Ansprechpartner der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:

Martin Schmidt
Telefon: 07721/922-207
E-Mail: martin.schmidt@vs.ihk.de


Ihr Ansprechpartner



Martin Schmidt

Telefon: 07721 922-207
Fax: 07721 922-9207
E-Mail: martin.schmidt@vs.ihk.de




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