DIHK AHK
Logo der IHK

Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft

Tourismus, Gastgewerbe und Freizeitwirtschaft sind bedeutende Wirtschafts- und Standortfaktoren. Sie prägen in besonderer Weise das positive Image der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Sie schaffen viele Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Doch die Branche steht vor großen Herausforderungen: Enger werdende Märkte, verändertes Verbraucherverhalten, neue Kommunikationstechnologien oder Veränderungen durch einen ausgeprägten demographische Wandel – heute gilt es, eigene Potentiale gemeinsam besser zu nutzen, um im globalen touristischen Wettbewerb weiterhin zu bestehen!

Unser Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden aus Tourismus, Gastgewerbe und der Freizeitwirtschaft weiterhin mit Ihnen gemeinsam zu verbessern und dafür zu sorgen, dass sie als das wahrgenommen werden, was sie sind: Wachstumsmotoren und Imagefaktoren.

Aktuelles

Gesetz gegen Manipulationen an Registrierkassen verabschiedet

In einem der letzten Gesetzgebungsverfahren des Jahres 2016 haben Bundestag und Bundesrat in einem Eilverfahren das sog. „Kassengesetz“ verabschiedet. Dieses sieht weitergehende Verschärfungen beim Einsatz von elektronischen Registrierkassen, wie z. B. der Einbau von Sicherheitsmodulen, eine zwingende Belegausgabepflicht und eine unangekündigte Kassennachschau im Geschäftslokal ab 2020 bzw. 2018 vor.

Erfahren Sie hier mehr...


Leitfaden zum EU-Beihilfenrecht

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ist - in Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium - dafür zuständig, dass die EU-Vorschriften zum Beihilferecht in Baden-Württemberg eingehalten werden. Dieser Leitfaden soll staatliche Stellen bei ihrer Arbeit unterstützen und Empfängern von staatlichen Förderungen, zu denen auch Tourist-Informationen oder DMOs zählen können, eine Orientierungshilfe sein.

Leitfaden


Analyse des Wirtschaftsfaktors Tourismus in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

Der Schwerpunkt dieser Studie liegt auf dem Geschäfts- und Tagestourismus in den drei Landkreisen Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis und Tuttlingen.

Politik und Verwaltung müssen für die Bedeutung des Tourismus sensibilisiert werden, denn Tourismusförderung ist gleichzeitig Standortförderung.

Die „touristische Infrastruktur“ kommt nicht nur den Gästen, sondern auch den Bewohnern zugute. Von Steuereinnahmen durch das Gastgewerbe und die Freizeiteinrichtungen profitiert der öffentliche Haushalt und Touristen tätigen ebenfalls Ausgaben in anderen Branchen wie dem regionalen Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen.

Zahlen, Daten und Fakten können der Studie entnommen werden.

Broschüre: Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

Druckexemplare können bie Frau Anne Spreitzer, Projektleiterin Tourismus, angefordert werden.


Steuerliche Anforderungen an Registrierkassen

Bei Betriebsprüfungen legen die Finanzbehörden derzeit häufig ihren Fokus auf Registrierkassen und überprüfen sehr genau die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung, insbesondere bei bargeldintensiven Betrieben wie z. B. Gaststätten. Ende 2016 läuft die Übergangsfrist zur Nachrüstung von elektronischen Kassen ab. Vom 1. Januar 2017 an dürfen nur noch solche Kassen eingesetzt werden, welche die Einzelumsätze aufzeichnen und für mindestens zehn Jahre unveränderbar abspeichern können. Vorhandene digitale Kassen müssen spätestens bis zum Jahresende 2016 auf den geforderten technischen Stand aktualisiert werden.

Hier gelangen Sie zum DIHK-Merkblatt zu steuerlichen Anforderungen an Registrierkassen.


IHK-Freizeitbarometer 2017 veröffentlicht

Die 14. Umfrage der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern ist ein fester Indikator zur Lageeinschätzung der Freizeitbranche in Baden-Württemberg. Die Auswertung der mehr als 300 befragten Einrichtungen unterstreicht die Bedeutung der Freizeitbranche für das Land. Diese hatten im Jahre 2016 insgesamt 35,4 Millionen Besucher.  Dies bedeutet ein erneutes Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr.Einen wichtigen Beitrag zur ganzjährig guten Auslastung und Stabilisierung der vorhandenen Infrastruktur wie Gastronomie, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie Einzelhandelsgeschäfte leisten insbesondere die Tagesgäste. Genau wie bei den Übernachtungen, die im Jahr 2016 erstmals die Anzahl von 52 Millionen übertroffen haben, waren Freizeiteinrichtungen vor allem auch bei inländischen Besuchern, bei Tagestouristen aus dem Umland und bei unseren direkten Nachbarn beliebt. Der Tourismus und die Freizeitwirtschaft in Baden-Württemberg mit ihren Schlössern, Museen, Bädern und Parks trotzen damit den politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen im In- und Ausland.  Die Freizeitunternehmen sind damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber. Allein die befragten Unternehmen beschäftigen 13.800 Arbeitnehmer in Teil- oder Vollzeit.

Hier gelangen Sie zur vollständigen Auswertung: IHK-Freizeitbarometer 2017

Druckexemplare können angefordert werden bei:

IHK-Projektleiterin Tourismus
Anne Spreitzer
Telefon 07721 922-156
E-Mail: spreitzer@vs.ihk.de

Zum IHK-Freizeitbarometer aus dem Jahre 2016 gelangen Sie hier...


Handel und Tourismus - Wie Touristen den Handel und die Innenstädte beleben

Der Tourismus prägt Baden-Württemberg – die Landschaft, die Infrastruktur, die Städte und Tourismusorte. Er ist eine klassische Querschnittsbranche, von der zahlreiche andere Wirtschaftszweige profitieren. Daher hat der Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag gemeinsam mit dwif e.V. eine Studie zum Thema „Handel und Tourismus“ durchgeführt. Im Rahmen dessen erhalten Sie neben Zahlen, Daten und Fakten auch Tipps für den Einzelhandel, den Tourismus und das Stadtmarketing.

Studie

Druckexemplare können angefordert werden bei:

IHK-Projektleiterin Tourismus
Anne Spreitzer
Telefon 07721 922-156
E-Mail: spreitzer@vs.ihk.de


Merkblatt zur EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV EU) 
Seit dem 13. Dezember 2014 gilt die „LMIV EU 1169/2011“ in ganz Europa. Ziel der Verordnung ist, Verbraucher verstärkt über Allergene, Energie- und Nährwerte, Lebensmittelimitate und die Herkunft von Lebensmitteln zu informieren.

Informationen über Schritte zur Umsetzung der Allergen-Kennzeichnung im Gastgewerbe, Beschreibungen der einzelnen Allergene, Möglichkeiten der Kennzeichnung etc, finden Sie in dem Merkblatt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Merkblatt

Verordnung

Online-Portal zur Lebensmittelhygiene

Die Onlinehilfe für Lebensmittelhygiene der bayerischen Industrie- und Handelskammern bietet eine schnelle und aktuelle Übersicht der umfassenden Vorschriften zur Lebensmittelhygiene. Diese Internetseite, mit Tipps und Checklisten zum kostenfreien Download, richtet sich vor allem an Gastronomen, Imbiss-Betreiber, Lebensmittelhändler und -hersteller.

Die Website-Adresse lautet: www.onlinehilfe-lebensmittelhygiene.de


Winterausgabe 2014/2015 des IHK-Trendreports "Destination" widmet sich den Trends in der MICE-Branche


Mit dem Tourismus-Trendreport „Destination“ greifen die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg aktuelle Entwicklungen sowie Trendthemen aus der Tourismusbranche auf und geben den Unternehmen wertvolle Hintergrundinformationen und Tipps für die Praxis. Die aktuelle, sechste Ausgabe befasst sich vor allem mit den Zukunftstrends im Tagungstourismus. Hier gelangen Sie zur Winterausgabe 2014/2015.


Leitfaden "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen“ veröffentlicht


Im Rahmen des Projekts „Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen“ hat der DRV im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Zusammenhänge im Tourismus ländlicher Räume systematisch analysiert, Trends und Nachfragepotenziale ermittelt, angebotssegmentübergreifende Handlungsfelder mit Relevanz für alle Beteiligten benannt sowie Strategien und Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Die Ergebnisse des Projektes sollen insbesondere für Regionen, die über entsprechendes Potential verfügen, aber bislang noch nicht genutzt haben, als Anregungen dienen. Ein Leitfaden fasst die Strategien und Erfolgsfaktoren in kompakter Form zusammen. Hier geht es zum Download...


Unterrichtung im Gaststättengewerbe
Der Gewerbetreibende, der eine Gaststätte eröffnen oder übernehmen will, kommt täglich mit Lebensmitteln in Kontakt. Er muss wissen, wie Lebensmittel zu behandeln oder aufzubewahren sind. Die Unterrichtung im Gaststättengewerbe soll sicherstellen, dass der Teilnehmer mit den Grundzügen der wichtigsten Vorschriften im Lebensmittelrecht als vertraut gelten kann. Mehr hierzu...


Ihre Ansprechpartnerin


Anne Spreitzer

Telefon: 07721 922-156
Fax: 07721 922-193
E-Mail: spreitzer@vs.ihk.de



Aktuelle Termine

26.06.17 bis 29.06.2017 - Grundlehrgang - Entsorgungsfachbetrieb - Sammler, Beförderer, Händler und Makler von Abfällen

Nach § 9 der Verordnung zum Entsorgungsfachbetrieb (EfB) und § 6 der Beförderungserlaubnisverordnung (BefErlV) müssen...[mehr]

26.06.17 bis 30.06.2017 - Grundlehrgang - Betriebsbeautragter für Abfall

Die Pflicht zur Bestellung eines Betriebsbeauftragten für Abfall (Abfallbeauftragten) ergibt sich aus § 59 des...[mehr]

27.06.17 Sprechtag Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet ihren Mitgliedsunternehmen eine kostenfreie Erstberatung zum Themengebiet...[mehr]