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Europapolitische Positionen 2016 der IHK-Organisation

Gemeinsam Verantwortung übernehmen – Europas Zukunft gestalten

Mit ihren Europapolitischen Positionen zeigt die IHK-Organisation auf 22 Handlungsfeldern konkrete Lösungsvorschläge für die zukünftige europäische Wirtschaftspolitik auf.

Behandelt werden die Themenbereiche Unternehmen und Politik, Finanz- und Steuerpolitik, Industrie und Mittelstand, Außenhandel, Energie- und Umwelt, Infrastruktur und Regionalpolitik, Bildung und Fachkräftesicherung sowie Besseres Recht.

Die Top-Forderungen:

  1. Geeignete digitale Rahmenbedingungen schaffen: Hochleistungsfähige Breitbandnetze – drahtlos und drahtgebunden – in Europa zügig ausbauen.
  2. Jugendarbeitslosigkeit an der Wurzel packen: Berufliche Bildung gemeinsam mit der Wirtschaft praxisnah und attraktiv gestalten.
  3. Internationalen Handel erleichtern: Handelshemmnisse verringern, Bürokratie abbauen
  4. Beschäftigungspotenziale nutzen: Beschäftigung und Flexibilität erhöhen, Herausforderungen durch Flüchtlinge gemeinsam angehen.
  5. Energieversorgungssicherheit europäisch denken: Bei Klimaschutz und Emissionshandel globalen Wettbewerb im Blick behalten.
  6. Binnenmarkt vorantreiben, als Investitionsstandort fit machen: Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen stärken.
  7. Priorität für Mittelstandspolitik, beim Bürokratieabbau Ernst machen: Small Business Act weiterführen, weniger und einfachere Gesetze erlassen.
  8. Zukunftsfeste Währungsunion gestalten: Für verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sorgen, Schuldenpolitik beenden.
  9. Verantwortung stärken: Gesellschaftliche Verantwortung nicht durch Regulierung und gesetzliche Berichtspflichten konterkarieren.
  10. Steuern vereinfachen: Einheitliche Steuerbemessungsgrundlage für Unternehmen voranbringen.


Sie finden die Publikation "Gemeinsam Verantwortung übernehmen – Europas Zukunft gestalten" rechts oben zum Download.