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Aktuelle Medieninformationen

02.12.16 IHK zum Bundesverkehrswegeplan: Den Ausbaugesetzen müssen jetzt Taten folgen

Nachdem der Bundestag in seiner heutigen Sitzung die rechtlich verbindlichen Ausbaugesetze beschlossen hat, fordert die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg konkrete Fortschritte bei den Planungen der...[mehr]

02.12.16 Medizintechniknetzwerk MedicalMountains: Besuch von internationalen Ärzten und Institutsleitern bei Tuttlinger Unternehmen – Kooperationsbörse schafft direkte Kontakte

16 internationale Ärzte und Institutsleiter aus Russland, der Ukraine, Weißrussland der Mongolei, Indien und Vietnam, derzeit in Deutschland zum Managerfortbildungsprogramm der Bundesregierung, waren...[mehr]

01.12.16 IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez: IHK-Weiterbildung mindestens so gut wie ein Bachelor - Mehr als 144 Absolventen jetzt Meister, Fach- und Betriebswirt

Mehr als 144 Fachkräfte aus der regionalen Industrie sowie aus Handels- und Dienstleistungsunternehmen haben in den vergangenen Monaten eine Aufstiegsweiterbildung bei der IHK Akademie...[mehr]

Aktuelle Termine

05.12.16 +++ausgebucht+++ Jung und gesund? Beruflicher Nachwuchs im Fokus des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Junge Beschäftigte bevorzugen eine offene Unternehmenskultur und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Eigentlich gute Voraussetzungen, die Generation Y (zwischen 1980 und 1999 geboren) für...[mehr]

05.12.16 Energieeffizienter Mittelstand: Die Kompetenzstelle Energieeffizienz stellt sich vor

Informationsveranstaltung am Montag, 5. Dezember 2016, 16:30 Uhr im Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Außenstelle Donaueschingen, Humboldtstraße 1Seit Mitte des Jahres gibt es in unserer Region...[mehr]

06.12.16 Frau und Beruf - Face to Face zum neuen JOB! Modul I: für Personalverantwortliche

"Erfolgsfaktoren: Berufsrückkehrerinnen, Ein- und Umsteigerinnen! Nutzen Sie als Unternehmen das Potenzial!"Bei dieser innovativen Veranstaltung steht der persönliche Dialog im Vordergrund....[mehr]

Im Fokus


IHK-Neujahrstreff 2017 in den Messehallen in VS-Schwenningen - Ministerpräsident Winfried Kretschmann Gastredner - Anmeldungen ab Mitte Dezember 2016 möglich

Mit Winfried Kretschmann Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, konnte die IHK für den nächsten IHK-Neujahrstreff wiederum einen hochkarätigen Gastredner für sich gewinnen. Kretschmann spricht zum Thema „Starke Regionen - Starkes Land".


Der IHK-Neujahrstreff findet am Mittwoch, 8. Februar 2017, in den Messehallen Schwenningen, 78054 Villingen-Schwenningen, statt.


Anmeldungen sind ab Mitte Dezember 2016 über unsere Webseite im Bereich Veranstaltungen möglich sowie per E-Mail. Die E-Mail-Adresse wird Mitte Dezember 2016 freigeschaltet.


Wir als IHK bewegen was – zugunsten einer wirtschaftlich starken Region im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich inmitten eines starken Landes Baden-Württemberg. Freuen Sie sich mit uns beim IHK-Neujahrstreff 2017 als Auftakt in das Jubiläumsjahr auf Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Er ist der erste von Bündnis 90/Die Grünen gestellte Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes und seit 2011 im Amt. 2016 wurde Winfried Kretschmann wiedergewählt und steht seitdem einer Grün-Schwarzen Koalition vor.



Wir sagen Danke!

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine der industriestärksten Region Deutschlands mit innovativen und exportstarken Unternehmen, die zudem eine überragende Ausbildungsquote vorweisen können. Wichtigste Branchen mit internationaler Ausrichtung sind der Maschinenbau, die Medizintechnik, die Mikrotechnik, die Kunststofftechnik und vor allem auch die Automobilzuliefer- und Drehteileindustrie.

Daneben dürfte es in Deutschland wohl kaum eine andere Industrieregion geben, in der der Tourismus so ausgeprägt ist wie hier. Davon profitiert auch der breit aufgestellte Einzelhandel in der Region.

Wir wollen unserer Wirtschaft hiermit Danke sagen: Danke für die Vielzahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen!

Und wir wünschen unseren Azubis einen guten Start ins Berufsleben!





Informationen für Arbeitgeber zur Beschäftigung geflüchteter Menschen

Die Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen bietet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern detaillierte Informationen zur Beschäftigung geflüchteter Menschen an.

Die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen, Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern oder Geduldeten hängt von bestimmten Voraussetzungen ab. In den Informationsveranstaltungen erfahren Sie beispielweise:

  • was bezüglich Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnis zu beachten ist,
  • unter welchen Voraussetzungen eine Arbeit oder Ausbildung möglich ist,
  • was bei einem Praktikum beachtet werden muss oder
  • welche finanziellen Unterstützungsleistungen die Agentur für Arbeit und die Jobcenter geben können.

Zahlreiche weitere Informationen, insbesondere zu den IHK-Angeboten zur Beschäftigung von Flüchtlingen, finden Sie hier.



365 Tage IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: Der aktuelle IHK-Geschäftsbericht

5.053 Teilnehmer bei Zwischen- und Abschlussprüfungen in der dualen Ausbildung, 6.920 bei der IHK registrierte Ausbildungsverhältnisse, 2.540 neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse im letzten Jahr, 5.989 Teilnehmer bei IHK-Veranstaltungen: Ihre IHK bietet Ihnen erstklassige Fullservice-Dienstleistungen.

Von der Existenzgründung über die Weiterbildung bis zur Unternehmensnachfolge begleiten wir Sie step-by-step. Wir unterstützen und analysieren, beraten und helfen. Denn wir wollen für Sie als Unternehmer etwas bewegen. Aber wir wollen auch die Region nach vorne bringen.

Mit einer Vielzahl an Projekten tragen wir zur weiteren Entwicklung der Region bei. 2.000 ehrenamtlich tätige Unternehmerinnen und Unternehmer sowie rund 70 hauptamtliche Mitarbeiter helfen dabei.

Wenn Sie mehr wissen wollen über die IHK-Arbeit, schauen Sie in unseren aktuellen Geschäftsbericht.



Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger beim IHK-Neujahrstreff: „Der Turm ist ein Aushängeschild“

Gastredner beim IHK-Neujahrstreff 2016 in der Stadthalle in Tuttlingen war vor 1.300 Gästen der Vorsitzende des Vorstandes der Thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger. Er sprach über Kultur und Wertewandel als Voraussetzung für den Konzernumbau seines Unternehmens - und brachte viele der gebannten Zuhörer zum Nachdenken. Etwa mit der Aussage „Weniger arbeiten, dafür mehr denken“. Zuvor hatte IHK-Präsident Dieter Teufel in seiner Ansprache die Herausforderungen des Jahres 2016 skizziert.

Hiesingers Konzern baut derzeit in Rottweil das höchste Gebäude in Baden-Württemberg, einen 246 Meter hohen Aufzugstestturm. Er soll Ende 2016 fertig sein und Anfang 2017 eingeweiht werden. Das Bauwerk, so Hiesinger, ist ein Aushängeschild für den Konzern, für die Region sowie für die wieder steigende Akzeptanz solcher Bauwerke in Deutschland. Der Turm sei eine wesentliche Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit seines Unternehmens auf diesem Feld. Man wolle hier weltweit führende Aufzugstechnik entwickeln. [mehr]

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Der IHK-Neujahrstreff auf unserer Facebookseite!

Der IHK-Film zum IHK-Neujahrstreff 2016



Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.



Die Region im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg liegt im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich – das ist mittlerweile fast schon zu ihrem Markenzeichen geworden. Dass die Region auch attraktiv ist und ein toller Standort mit guten Arbeits-und Ausbildungsplätzen, wissen außerhalb aber noch zu wenige. Das könnten Leuchtturmprojekte ändern, die als herausragende Marksteine in der öffentlichen Wahrnehmung haften bleiben.

Einer dieser Leuchttürme ist das Daimler Prüf-und Technologiezentrum in Immendingen, das derzeit gebaut wird. Mit Blick auf künftige Anforderungen an alternative Antriebe, neue Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme hat sich die Daimler AG für Immendingen im Landkreis Tuttlingen entschieden.

Ein anderer Leuchtturm ist ein echter Turm: der Testturm von Thyssen Krupp Elevator in Rottweil. Das neue Wahrzeichen, das 246 Meter hoch werden soll, ist mittlerweile schon von der Autobahn aus zu erkennen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Metern pro Tag wuchs der Turm in den vergangenen Monaten rasant – die Betonröhre erreichte bereits Ende Juli ihre volle Höhe. Der Testturm ist ein echtes Schwergewicht unter den Leuchtturmprojekten: 40.000 Tonnen wird er nach Fertigstellung wiegen, so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten.

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