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Aktuelle Medieninformationen

18.01.17 Elektronische Registrierkassen: IHK kritisiert fehlende Planungs- und Investitionssicherheit – Unbefriedigende Umsetzung

Mit Jahresbeginn 2017 gilt eine neue Regelung für Registrierkassen: Ab dem 1. Januar müssen diese alle Daten elektronisch, einzeln und unveränderbar aufzeichnen und gleichzeitig in einem...[mehr]

17.01.17 IT-Ausspähung: Unternehmen müssen sich professionell schützen – IHK rät zu umfangreichen Schulungen

Das Ausspähen von Kundendaten internationaler Konzerne oder Attacken auf Spotify, Ebay oder Netflix dominiert die Schlagzeilen. Viel häufiger aber erfolgen gezielte Angriffe auf das Know-how...[mehr]

13.01.17 Megatrends in der Medizintechnik - MedicalMountains setzt mit Förderung des Ministeriums internationale Projekte um

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert internationale Kooperationen kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Tuttlinger Clusterinitiative MedicalMountains bekommt eine von elf...[mehr]

Aktuelle Termine

19.01.17 Sprechtag CE-Kennzeichnung

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet ihren Mitgliedsunternehmen eine kostenfreie Erstberatung zum Themengebiet CE-Kennzeichnung sowie Konformitätserklärung für Unternehmen an. Interessenten...[mehr]

19.01.17 Recht aktuell: Die Europäische Datenschutzgrundverordnung

Ab dem 25. Mai 2018 wird die EU-Datenschutzgrundverordnung zur Anwendung kommen und die bisher geltenden Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes weitgehend ersetzen. Auch wenn die grundsätzlichen...[mehr]

24.01.17 Sprechtag Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet ihren Mitgliedsunternehmen eine kostenfreie Erstberatung zum Themengebiet Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz.Interessenten erhalten in halbstündlichen...[mehr]

Im Fokus

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IHK-Neujahrstreff 2017 in den Messehallen in VS-Schwenningen - Ministerpräsident Winfried Kretschmann Gastredner - Anmeldungen ab Mitte Dezember 2016 möglich

Mit Winfried Kretschmann Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, konnte die IHK für den nächsten IHK-Neujahrstreff wiederum einen hochkarätigen Gastredner für sich gewinnen. Kretschmann spricht zum Thema „Starke Regionen - Starkes Land".


Der IHK-Neujahrstreff findet am Mittwoch, 8. Februar 2017, in den Messehallen Schwenningen, 78054 Villingen-Schwenningen, statt.



Wir als IHK bewegen was – zugunsten einer wirtschaftlich starken Region im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich inmitten eines starken Landes Baden-Württemberg. Freuen Sie sich mit uns beim IHK-Neujahrstreff 2017 als Auftakt in das Jubiläumsjahr auf Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Er ist der erste von Bündnis 90/Die Grünen gestellte Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes und seit 2011 im Amt. 2016 wurde Winfried Kretschmann wiedergewählt und steht seitdem einer Grün-Schwarzen Koalition vor.



Wir sagen Danke!

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine der industriestärksten Region Deutschlands mit innovativen und exportstarken Unternehmen, die zudem eine überragende Ausbildungsquote vorweisen können. Wichtigste Branchen mit internationaler Ausrichtung sind der Maschinenbau, die Medizintechnik, die Mikrotechnik, die Kunststofftechnik und vor allem auch die Automobilzuliefer- und Drehteileindustrie.

Daneben dürfte es in Deutschland wohl kaum eine andere Industrieregion geben, in der der Tourismus so ausgeprägt ist wie hier. Davon profitiert auch der breit aufgestellte Einzelhandel in der Region.

Wir wollen unserer Wirtschaft hiermit Danke sagen: Danke für die Vielzahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen!

Und wir wünschen unseren Azubis einen guten Start ins Berufsleben!





Informationen für Arbeitgeber zur Beschäftigung geflüchteter Menschen

Die Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen bietet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern detaillierte Informationen zur Beschäftigung geflüchteter Menschen an.

Die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen, Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern oder Geduldeten hängt von bestimmten Voraussetzungen ab. In den Informationsveranstaltungen erfahren Sie beispielweise:

  • was bezüglich Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnis zu beachten ist,
  • unter welchen Voraussetzungen eine Arbeit oder Ausbildung möglich ist,
  • was bei einem Praktikum beachtet werden muss oder
  • welche finanziellen Unterstützungsleistungen die Agentur für Arbeit und die Jobcenter geben können.

Zahlreiche weitere Informationen, insbesondere zu den IHK-Angeboten zur Beschäftigung von Flüchtlingen, finden Sie hier.



Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.



Die Region im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg liegt im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich – das ist mittlerweile fast schon zu ihrem Markenzeichen geworden. Dass die Region auch attraktiv ist und ein toller Standort mit guten Arbeits-und Ausbildungsplätzen, wissen außerhalb aber noch zu wenige. Das könnten Leuchtturmprojekte ändern, die als herausragende Marksteine in der öffentlichen Wahrnehmung haften bleiben.

Einer dieser Leuchttürme ist das Daimler Prüf-und Technologiezentrum in Immendingen, das derzeit gebaut wird. Mit Blick auf künftige Anforderungen an alternative Antriebe, neue Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme hat sich die Daimler AG für Immendingen im Landkreis Tuttlingen entschieden.

Ein anderer Leuchtturm ist ein echter Turm: der Testturm von Thyssen Krupp Elevator in Rottweil. Das neue Wahrzeichen, das 246 Meter hoch werden soll, ist mittlerweile schon von der Autobahn aus zu erkennen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Metern pro Tag wuchs der Turm in den vergangenen Monaten rasant – die Betonröhre erreichte bereits Ende Juli ihre volle Höhe. Der Testturm ist ein echtes Schwergewicht unter den Leuchtturmprojekten: 40.000 Tonnen wird er nach Fertigstellung wiegen, so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten.

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