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Aktuelle Medieninformationen

08.12.16 IHK-Berufsbildungsausschuss: Weiterentwicklung der dualen Ausbildung im Blick

Der Berufsbildungsausschuss (BBA) der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat die Qualität der dualen Ausbildung stetig vorangetrieben und neue berufliche Entwicklungen zielführend in den jeweiligen...[mehr]

06.12.16 OPEC-Einigung zu sinkenden Öl-Fördermengen: IHK bietet Energieberatung an - Energieeffizienz muss zu den strategischen Handlungsfeldern der Unternehmen gezählt werden

Die Einigung während der jüngsten Versammlung der Organisation Erdölproduzierender Länder (OPEC), die Fördermenge spürbar zu begrenzen, hat den Ölpreis über alle Sorten hinweg stark ansteigen lassen....[mehr]

02.12.16 IHK zum Bundesverkehrswegeplan: Den Ausbaugesetzen müssen jetzt Taten folgen

Nachdem der Bundestag in seiner heutigen Sitzung die rechtlich verbindlichen Ausbaugesetze beschlossen hat, fordert die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg konkrete Fortschritte bei den Planungen der...[mehr]

Aktuelle Termine

08.12.16 Frau und Beruf - Face to Face zum neuen JOB! Modul III: für Frauen und Personalverantwortliche

"Personalverantwortliche unterschiedlicher Branchen aus Ihrer Region und Sie, als Interessentin, lernen sich kennen. In angenehmer Atmosphäre stellen Sie sich mit Ihrem Steckbrief vor. Die...[mehr]

12.12.16 Energieeffizienter Mittelstand: Die Kompetenzstelle Energieeffizienz stellt sich vor

Informationsveranstaltung am Montag, 12. Dezember 2016, 16:30 Uhr im Landratsamt TuttlingenSeit Mitte des Jahres gibt es in unserer Region eine Kompetenzstelle Energieeffizienz (KEFF) bei der...[mehr]

13.12.16 ***ausgebucht***Beratungssprechtag mit der L-Bank/Bürgschaftsbank

Experten der L-Bank und der Bürgschaftsbank/MBG bieten gemeinsam an diesen Tagen Gesprächstermine zu Finanzierungsfragen der Unternehmensgründung, Übernahme, Sicherung und in Krisensituationen an....[mehr]

Im Fokus


IHK-Neujahrstreff 2017 in den Messehallen in VS-Schwenningen - Ministerpräsident Winfried Kretschmann Gastredner - Anmeldungen ab Mitte Dezember 2016 möglich

Mit Winfried Kretschmann Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, konnte die IHK für den nächsten IHK-Neujahrstreff wiederum einen hochkarätigen Gastredner für sich gewinnen. Kretschmann spricht zum Thema „Starke Regionen - Starkes Land".


Der IHK-Neujahrstreff findet am Mittwoch, 8. Februar 2017, in den Messehallen Schwenningen, 78054 Villingen-Schwenningen, statt.


Anmeldungen sind ab Mitte Dezember 2016 über unsere Webseite im Bereich Veranstaltungen möglich sowie per E-Mail. Die E-Mail-Adresse wird Mitte Dezember 2016 freigeschaltet.


Wir als IHK bewegen was – zugunsten einer wirtschaftlich starken Region im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich inmitten eines starken Landes Baden-Württemberg. Freuen Sie sich mit uns beim IHK-Neujahrstreff 2017 als Auftakt in das Jubiläumsjahr auf Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Er ist der erste von Bündnis 90/Die Grünen gestellte Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes und seit 2011 im Amt. 2016 wurde Winfried Kretschmann wiedergewählt und steht seitdem einer Grün-Schwarzen Koalition vor.



Wir sagen Danke!

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine der industriestärksten Region Deutschlands mit innovativen und exportstarken Unternehmen, die zudem eine überragende Ausbildungsquote vorweisen können. Wichtigste Branchen mit internationaler Ausrichtung sind der Maschinenbau, die Medizintechnik, die Mikrotechnik, die Kunststofftechnik und vor allem auch die Automobilzuliefer- und Drehteileindustrie.

Daneben dürfte es in Deutschland wohl kaum eine andere Industrieregion geben, in der der Tourismus so ausgeprägt ist wie hier. Davon profitiert auch der breit aufgestellte Einzelhandel in der Region.

Wir wollen unserer Wirtschaft hiermit Danke sagen: Danke für die Vielzahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen!

Und wir wünschen unseren Azubis einen guten Start ins Berufsleben!





Informationen für Arbeitgeber zur Beschäftigung geflüchteter Menschen

Die Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen bietet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern detaillierte Informationen zur Beschäftigung geflüchteter Menschen an.

Die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen, Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerbern oder Geduldeten hängt von bestimmten Voraussetzungen ab. In den Informationsveranstaltungen erfahren Sie beispielweise:

  • was bezüglich Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnis zu beachten ist,
  • unter welchen Voraussetzungen eine Arbeit oder Ausbildung möglich ist,
  • was bei einem Praktikum beachtet werden muss oder
  • welche finanziellen Unterstützungsleistungen die Agentur für Arbeit und die Jobcenter geben können.

Zahlreiche weitere Informationen, insbesondere zu den IHK-Angeboten zur Beschäftigung von Flüchtlingen, finden Sie hier.



365 Tage IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: Der aktuelle IHK-Geschäftsbericht

5.053 Teilnehmer bei Zwischen- und Abschlussprüfungen in der dualen Ausbildung, 6.920 bei der IHK registrierte Ausbildungsverhältnisse, 2.540 neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse im letzten Jahr, 5.989 Teilnehmer bei IHK-Veranstaltungen: Ihre IHK bietet Ihnen erstklassige Fullservice-Dienstleistungen.

Von der Existenzgründung über die Weiterbildung bis zur Unternehmensnachfolge begleiten wir Sie step-by-step. Wir unterstützen und analysieren, beraten und helfen. Denn wir wollen für Sie als Unternehmer etwas bewegen. Aber wir wollen auch die Region nach vorne bringen.

Mit einer Vielzahl an Projekten tragen wir zur weiteren Entwicklung der Region bei. 2.000 ehrenamtlich tätige Unternehmerinnen und Unternehmer sowie rund 70 hauptamtliche Mitarbeiter helfen dabei.

Wenn Sie mehr wissen wollen über die IHK-Arbeit, schauen Sie in unseren aktuellen Geschäftsbericht.




Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.



Die Region im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg liegt im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich – das ist mittlerweile fast schon zu ihrem Markenzeichen geworden. Dass die Region auch attraktiv ist und ein toller Standort mit guten Arbeits-und Ausbildungsplätzen, wissen außerhalb aber noch zu wenige. Das könnten Leuchtturmprojekte ändern, die als herausragende Marksteine in der öffentlichen Wahrnehmung haften bleiben.

Einer dieser Leuchttürme ist das Daimler Prüf-und Technologiezentrum in Immendingen, das derzeit gebaut wird. Mit Blick auf künftige Anforderungen an alternative Antriebe, neue Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme hat sich die Daimler AG für Immendingen im Landkreis Tuttlingen entschieden.

Ein anderer Leuchtturm ist ein echter Turm: der Testturm von Thyssen Krupp Elevator in Rottweil. Das neue Wahrzeichen, das 246 Meter hoch werden soll, ist mittlerweile schon von der Autobahn aus zu erkennen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Metern pro Tag wuchs der Turm in den vergangenen Monaten rasant – die Betonröhre erreichte bereits Ende Juli ihre volle Höhe. Der Testturm ist ein echtes Schwergewicht unter den Leuchtturmprojekten: 40.000 Tonnen wird er nach Fertigstellung wiegen, so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten.

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