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Aktuelle Medieninformationen

28.04.16 Berufliche Karriere im ländlichen Raum: IHK Akademie verabschiedet 140 neue Fachkräfte

Zwischen zwei und zweieinhalb Jahre lang haben sie im Abend- und Wochenendstudium die Schulbank gedrückt. Jetzt wurden 140 Fachkräfte aus der gesamten Region von der IHK Akademie...[mehr]

27.04.16 IHK-Arbeitskreis Zoll bei Hansgrohe SE in Schiltach: Gut informiert zu sein spart bares Geld

Wer im internationalen Geschäft tätig ist, kommt nicht daran vorbei, sich mit Zollfragen zu beschäftigen. Doch die Zollverpflichtungen bedeuten für Unternehmen nicht immer nur steigende Kosten und...[mehr]

25.04.16 Innovationsforum Kunststofftechnik: Neue Entwicklungen rechtzeitig in neue Technologien umsetzen

Die Zukunftsaussichten der kunststoffverarbeitenden Betriebe in der Region sind gut. Sie müssen aber neue Entwicklungen früh erkennen und rechtzeitig neue Technologien umsetzen. Das wurde während des...[mehr]

Aktuelle Termine

29.04.16 5. Blumberger Wirtschaftstag

Auf in die fünfte Runde - 5. Wirtschaftstag Blumberg am 29. April 2016Der Wirtschaftstag in Blumberg ist zu einem Markenzeichen in der Region geworden. Nicht zuletzt durch den Besucherrekord 2015 von...[mehr]

09.05.16 Mountains-Tour: Gebr. SCHWARZ GmbH

TechnologyMountains zu den zentralen Anliegen, den Austausch der Mitglieder untereinander über alle Branchen-, Technologie- oder Landesgrenzen hinweg zu befördern. Mit der neuen Veranstaltungsreihe...[mehr]

10.05.16 Tagestouristen - Eine lohnende Zielgruppe

Die Tagestouristen sind eine häufig unterschätzte Zielgruppe. Über 400 Millionen „Ausflügler“, aber auch Geschäftsreisende sind gerade in den Tourismusregionen in Baden-Württemberg von großer...[mehr]

Im Fokus


IHK organisierte breites Bündnis gegen Schließung des Zollamts Bargen: Aktionstag mit „starkem Signal“ an Schweizer Regierung

Schulterschluss für den Erhalt des Zollamtes Bargen: Der von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg initiierte Aktionstag vor Ort vor rund 200 Gästen aus Deutschland und der Schweiz zeigte die große Geschlossenheit auf beiden Seiten der Grenze. IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez machte eine Koalition der Willigen aus, „die ein starkes Signal nach Bern schicken“.

Die Überreichung einer Resolution zum Erhalt der Zollstation an Ständerat Hannes Germann bildete den Abschluss und Höhepunkt des Aktionstages. Germann versprach, das Thema beim Eidgenössischen Finanzdepartement und beim schweizerischen Bundesrat vorzubringen. [mehr]

Resolution "Im Schulterschluss für das Zollamt Bargen".

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Neue Regeln für Immobiliardarlehensvermittler

Seit dem 21. März 2016 benötigen Immobiliardarlehensvermittler eine Erlaubnis nach dem neuen § 34i der Gewerbeordnung (GewO). Gewerbetreibende, die bereits am 21. März 2016 Inhaber einer Erlaubnis gemäß § 34c Abs. 1 GewO für die Vermittlung des Abschlusses von Verträgen über Immobiliardarlehen sind und diese Tätigkeit weiterhin ausüben möchten, müssen bis spätestens 21. März 2017 eine Erlaubnis als nach § 34i Abs. 1 GewO besitzen.

Entsprechende Antragsunterlagen für Erlaubnis und Registrierung sowie Informationen, welche weiteren Unterlagen eingereicht werden müssen, finden Sie nun auf unserer Internetseite.

Mit einer Verabschiedung der Verordnung über Immobiliardarlehensvermittlung (ImmVermV), durch welche Detailfragen des Erlaubnis- und Registrierungsverfahren sowie Berufspflichten geregelt werden, ist dagegen erst im Mai zu rechnen. Bitte beachten Sie daher, dass eine Bearbeitung Ihres Antrages unter Umständen erst zu diesem Zeitpunkt erfolgen kann.


Unser Raum für kreative Ideen: Der neue Agentur-Atlas der IHK

Der Agentur-Atlas in seiner Neuauflage ist 124 Seiten stark, innen ziemlich bunt und beweist erneut: die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg verfügt über eine dynamische Agenturlandschaft mit einem vielfältigen Leistungsspektrum. Von der Full-Service-Agentur über den ausgewiesenen Spezialisten bis hin zum echten Exoten – für beinahe jeden kreativwirtschaftlichen Auftrag gibt es ganz in unserer Nähe den Anbieter mit der zündenden Idee und ihrer wirkungsvollen Umsetzung.

Insgesamt haben 103 Unternehmen aus unterschiedlichsten Bereichen wie Werbung, Full Service, Design, Internet, PR und Kommunikation, Eventmanagement, etc. an der Neuauflage teilgenommen. Entstanden ist wieder ein Kaleidoskop der Buntheit, der Vielfältigkeit und auch der Einzigartigkeit – denn: Jeder Anbieter hat seinen Aufritt selbst gestaltet.

Agenturen-Atlas 2016



365 Tage IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: Der aktuelle IHK-Geschäftsbericht

5.053 Teilnehmer bei Zwischen- und Abschlussprüfungen in der dualen Ausbildung, 6.920 bei der IHK registrierte Ausbildungsverhältnisse, 2.540 neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse im letzten Jahr, 5.989 Teilnehmer bei IHK-Veranstaltungen: Ihre IHK bietet Ihnen erstklassige Fullservice-Dienstleistungen.

Von der Existenzgründung über die Weiterbildung bis zur Unternehmensnachfolge begleiten wir Sie step-by-step. Wir unterstützen und analysieren, beraten und helfen. Denn wir wollen für Sie als Unternehmer etwas bewegen. Aber wir wollen auch die Region nach vorne bringen.

Mit einer Vielzahl an Projekten tragen wir zur weiteren Entwicklung der Region bei. 2.000 ehrenamtlich tätige Unternehmerinnen und Unternehmer sowie rund 70 hauptamtliche Mitarbeiter helfen dabei.

Wenn Sie mehr wissen wollen über die IHK-Arbeit, schauen Sie in unseren aktuellen Geschäftsbericht.



Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger beim IHK-Neujahrstreff: „Der Turm ist ein Aushängeschild“

Gastredner beim IHK-Neujahrstreff 2016 in der Stadthalle in Tuttlingen war vor 1.300 Gästen der Vorsitzende des Vorstandes der Thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger. Er sprach über Kultur und Wertewandel als Voraussetzung für den Konzernumbau seines Unternehmens - und brachte viele der gebannten Zuhörer zum Nachdenken. Etwa mit der Aussage „Weniger arbeiten, dafür mehr denken“. Zuvor hatte IHK-Präsident Dieter Teufel in seiner Ansprache die Herausforderungen des Jahres 2016 skizziert.

Hiesingers Konzern baut derzeit in Rottweil das höchste Gebäude in Baden-Württemberg, einen 246 Meter hohen Aufzugstestturm. Er soll Ende 2016 fertig sein und Anfang 2017 eingeweiht werden. Das Bauwerk, so Hiesinger, ist ein Aushängeschild für den Konzern, für die Region sowie für die wieder steigende Akzeptanz solcher Bauwerke in Deutschland. Der Turm sei eine wesentliche Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit seines Unternehmens auf diesem Feld. Man wolle hier weltweit führende Aufzugstechnik entwickeln. [mehr]

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Der IHK-Film zum IHK-Neujahrstreff 2016



Notfall-Handbuch für Unternehmen

Viele UnternehmerInnen wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen.

Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre meine Familie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt. Wer rechnet schon gern mit dem Schlimmsten?Viele Unternehmen haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen.

Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um das Unternehmen kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten wirksam abgesichert werden.

Um den Betrieb also vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben. Das Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Finden Sie hier das Notfall-Handbuch zum Downloaden.



Die Region im Zentrum der Innovationsachse Stuttgart-Zürich

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg liegt im Zentrum der Innovationsachse zwischen Stuttgart und Zürich – das ist mittlerweile fast schon zu ihrem Markenzeichen geworden. Dass die Region auch attraktiv ist und ein toller Standort mit guten Arbeits-und Ausbildungsplätzen, wissen außerhalb aber noch zu wenige. Das könnten Leuchtturmprojekte ändern, die als herausragende Marksteine in der öffentlichen Wahrnehmung haften bleiben.

Einer dieser Leuchttürme ist das Daimler Prüf-und Technologiezentrum in Immendingen, das derzeit gebaut wird. Mit Blick auf künftige Anforderungen an alternative Antriebe, neue Sicherheitstechnologien und Assistenzsysteme hat sich die Daimler AG für Immendingen im Landkreis Tuttlingen entschieden.

Ein anderer Leuchtturm ist ein echter Turm: der Testturm von Thyssen Krupp Elevator in Rottweil. Das neue Wahrzeichen, das 246 Meter hoch werden soll, ist mittlerweile schon von der Autobahn aus zu erkennen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Metern pro Tag wuchs der Turm in den vergangenen Monaten rasant – die Betonröhre erreichte bereits Ende Juli ihre volle Höhe. Der Testturm ist ein echtes Schwergewicht unter den Leuchtturmprojekten: 40.000 Tonnen wird er nach Fertigstellung wiegen, so viel wie 8.000 afrikanische Elefanten.

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