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Dieter Pohl
Telefon: 07721 922-146
Fax: 07721 922-166
E-Mail: dieterpohl@villingen-schwenningen.ihk.de
Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.
Statistik für die Region
IHK-Bezirk in Zahlen 2011
Wieviele Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte hat die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg? Wieviele Arbeitnehmer sind im Verarbeitenden Gewerbe beschäftigt? Und wie sind die Bevölkerungsprognosen?
Antworten darauf gibt die Analyse IHK-Bezirk in Zahlen. Das Wichtigste zur Region in Daten und Fakten.
Gute Karten: der IHK-Wirtschaftsatlas
Der IHK-Wirtschaftsatlas ist eine Darstellung von wirtschaftsrelevanten Daten und Informationen über die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Der besondere Wert und die Eigenständigkeit dieses Produkts bestehen darin, dass diese Daten und Informationen mit konkretem Standort- und Regionalbezug durch Karten, erläuternde Texte, Tabellen und Graphiken veranschaulicht werden.
Unternehmensstatistik 2012
Der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg gehörten 2012 insgesamt 30.532 Unternehmen an. Das sind 4,8 Prozent aller Unternehmen in Baden-Württemberg. Das ist mehr als doppelt so viel als 1991 und 0,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Viertel aller Unternehmen waren im Handelsregister eingetragen. Mehr Daten enthält die Unternehmensstatistik 2012.
Branchencluster 2010
Wie stark ist das Verarbeitende Gewerbe in der Region? Wieviele Menschen arbeiten im Handel oder im Dienstleistungsbereich? Antworten hierzu und darüber hinaus gibt die IHK-Auswertung Branchencluster 2010.
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wie hoch ist das Pro-Kopf-Einkommen in der Region? Wo liegt die Region bei der Produktivität? Wie entwickelte sich die Zahl der Erwerbstätigen in den letzten zehn Jahren? Antworten auf diese Fragen und weitere Informationen finden Sie im Statistischen Bericht zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechung.
Verarbeitendes Gewerbe
Wie entwickeln sich die Zahlen der Beschäftigten und die Umsätze? Der monatlich aktualisierte Bericht informiert Sie über die Entwicklung in der Region.
Handel in der Region
In knapp 9.000 Betriebsstätten des Handels arbeiten in der Region über 21.000 Beschäftigte. Der Großteil der Unternehmer sind männlich und Deutsche. Bei mehr als zwei Drittel der Gemeinden in der Region liegt die einzelhandeslrelevante Kaufkraft über den Bundesdurchschnit. Weitere Informationen zum Handel in der Region liefert Ihnen die statistische Auswertung Handel 2011.
Logistik und Verkehr
Wieviel Unternehmen des Verkehrgewerbes sind in der Region angesiedelt? Wie sieht die Inhaberstruktur aus? Wieviel Menschen beschäftigt die
Branche und wieviel Kraftfdahrzeuge sind in der Region zugelassen? Diese und weitere Fragen beantwortet die statistische Auswertung Logistik und Verkehr.
Tourismus 2012
Wie lange hielten sich die Gäste in der Region auf? Wie oft übernachteten sie und wie viele kamen an? Wie entwickelte sich der Tourismus in den letzten 25 Jahren. Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der Statistische Bericht Tourismus 2012.
Gesundheitssektor in der Region
Der Gesundheitssektor ist ein Wachstumsmarkt - auch in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Mehr noch: Das Gesundheitswesen ist heute, gemessen an der Wertschöpfung und der Beschäftigung, einer der größten Wirtschaftssektoren. Wie sich die Branche speziell in der Region darstellt, zeigt die statistische Auswertung Gesundheitssektor 2012.
Industriekonjunktur 2011
Nicht nur die Umsätze in der Industrie konnten im bisherigen Jahresverlauf einen Zuwachs von knapp 20 Prozent verzeichnen, auch die Zahl der Beschäftigten legt mit 6,5 Prozent überdurchschnittlich zu. Mehr Informationen enthält die IHK-Broschüre Industriekonjunktur 2011.
Beschäftigung 2012
In der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zählte die Bundesanstalt für Arbeit 2011 insgesamt 182.266 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Wie sieht die Beschäftigtenstruktur in der Region aus? Wie hoch ist der Bildungsgrad? Wie wirkt sich die Altersstruktur der Beschäftigten aus? Wie vollzieht sich der Wandel der Erwerbsformen? Diese und weitere Fragen beantwortet die statistische Auswertung "Beschäftigung".
Beschäftigtenpotenzial 2012
Wie viele Arbeitslose gibt es in der Region, auf die zurückgegriffen werden kann. Wie viele Jugendliche, Frauen und Ausländer befinden sich darunter? Wie hoch ist der Anteil arbeitsloser Ingenieure und IT-Fachkräfte? Antworten liefert der Statistische Bericht „Beschäftigtenpotenzial in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg“
Investitionen 2010
Die Investitionstätigkeit der Industriebetriebe in der Region stieg im Boomjahr 2010 um 23,6 Prozent auf 466 Millionen Euro. Das ist der höchste Wert in Baden-Württemberg. Innerhalb der Region investierten vor allem
Betriebe im Landkreis Tuttlingen mit 54 Millionen Euro oder 43,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Näheres in der Auswertung Investitionen 2010.
Existenzgründungen 2012
Wie viele Existenzgründungen gibt es in Ihrer Region? Welche Branchenschwerpunkte setzen die Newcomer? Wie viele Frauen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit und wie hoch ist der Ausländeranteil unter
den neuen Selbstständigen? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Existenzgründungen und Unternehmensbewegungen finden Sie im folendem Statistischen Bericht zu Neugründungen 2012.
Demografie 2012
479.794 Einwohner lebten am 30. September 2011 in der Region. Wie verteilen sich diese Personen in den Landkreisen und auf Gemeinden? Wie attraktiv sind Industriestandorte? Wie entwickelt sich die Bevölkerung in den nächsten Jahren? Wie hoch ist der Anteil der Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung? Wie alt werden die Menschen in der Region? Zahlen und Charts zu diesen Fragen finden Sie im Statistischen Bericht „Demografische Entwicklung".
Unternehmen mit Auslandsbezug in der Region
Welche Staatsangehörigkeit haben ausländische Gewerbetreibende in der Region? In welchen Branchen arbeiten diese und in welchen Landkreisen sind sie ansässig? Einen Überblick gibt der statistische Überblick über Unternehmen mit Auslandsbezug in der Region.
Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region
Wie ist die Altersstruktur der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie weiblich ist die Wirtschaft in der IHK-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg? Welcher Nationalität sind die Leiter der Unternehmen? Eine Auskunft gibt die Auswertung der IHK zum Thema Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region.
Insolvenzen in der Region
Wie hoch ist die Insolvenzquote der Unternehmen in der Region? Wie viele Beschäftigte verloren infolge Zahlungsunfähigkeit ihre Arbeit? Wie hoch ist der finanzielle volkswirtschaftliche Schaden infolge Forderungsausfällen? Eine Übersicht gibt die statistische Auswertung Insolvenzen.
Gemeinden in der Region
Wieviel Personen leben in den Gemeinden der Region? Wie entwickelt sich die Bevölkerung weiter? Wieviele Unternehmen und Beschäftigte gibt es in der Gemeinde? Wie hoch ist die Arbeitslosigkeit in den Komunen und wieviel Existenzgründer wagen den Schritt in die Selbstständigkeit? Diese Fragen und weitere wie zum Beispiel die der Kaufkraft beantwortet der Statistische Bericht Gemeinden in Zahlen.
Natürliche Bevölkerungsentwicklung
Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Geburten und Todesfällen in der Region? Gibt es Unterschiede zwischen Ballungsgebieten und ländlichen Raum? Wie entwickelte sich die Bevölkerungsbilanz seit 1975? Diese und weitere Fragen beantwortet der Statistische Bericht „Natürliche Bevölkerungsentwicklung 2010".
Wohnen in der Region
Die 480.000 Einwohner der Region wohnen in 227.000 Wohnungen. Das ist der bisher höchste Stand. Auch die Wohnungen sind gewachsen. Im Schnitt wohnen 2,11 Einwohner in einer 96 qm großen Wohnung. Im Schnitt sind die Wohnungen kanpp vier Quadratmeter größer als in Baden-Württemberg: Mehr Informationen gibt die statistische Auswertung der IHK zum Thema Wohnen in der Region.
Wanderungsbilanz 2011
Ist die Region attraktiv? Wer zieht in die Region und kommen die Menschen
aus den Standtzentren in die Region? Diese und mehr Fragen beantwortet der
Statistische Bericht Wanderungen 2011.
Berufspendler 2010
Die Mobilität der Beschäftigten in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg nimmt weiter zu. Die Zahl derer, die täglich zur Arbeit aus ihrer Wohngemeinde auspendeln, stieg zwischen 2003 und 2010 um 11,5 Prozent oder knapp 11.000 Pendler an. Damit pendeln heute täglich über 105.000 Personen über ihre Gemeindegrenzen zur Arbeit. Dagegen sank die Zahl der Erwerbstätigen, die innerhalb ihrer Wohngemeinde arbeiten, im Zeitraum zwischen 2007 und 2009 (neuere Berechnungen liegen nicht vor) um 1,2
Prozent. Insbesondere die Städte der Region zeigen ein hohes Einpedlersaldo auf. Dies liegt am vergleichsweise vielfältigen Arbeitsplatzangebot, das eine Anziehungskraft auf das Umland ausübt. Weitere Informationen ergibt die Auswertung Berufspendler 2010.
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
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